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BassMuseum: Fender Jazz Bass 1964 und Precision 1965 in Fiesta Red

BassMuseum: Fender Jazz Bass 1964 und Precision 1965 in Fiesta Red
Hallo, liebe Leserinnen und Leser!
Heute möchte ich euch diese beiden super seltenen Pre-CBS Fender-Bässe in der originalen Custom-Farbe Fiesta Red vorstellen. Die Chance, alte Fender-Bässe in dieser gesuchten Farbe zu fi nden, ist scheinbar in England größer als im Rest der Welt. Warum das so ist, erklärt sich recht schnell: Anfang der Sechziger wurden The Shadows, die damalige Begleitband von Sir Cliff Richard, in England immer erfolgreicher und hatten neben großen Erfolgen mit Cliff auch eigene Hits als Instrumental band. Markenzeichen von Bandleader Hank Marvin war seine Fiesta Red Strat, die der Manager 1959 bei „Manny’s“ in New York gekauft hatte. (Er sollte die Top-of-the-Line Fender mitbringen. Die teuerste im Laden war eben diese Stratocaster mit Vogelaugenahorn-Hals. Eigentlich sollte es die Gitarre sein, die auch James Burton spielte. In der Annahme, das müsse die teuerste und beste Fender sein, die man kaufen kann, gelangte so die erste Strat überhaupt nach England – anstelle der Telecaster, die von Burton gespielt wurde.) Charterfolge wie „Apache“ von 1960 halfen schnell, diese Gitarre in ihrer auffälligen Farbe bekannt zu machen.

BassMuseum: Fender Jazz Bass 1964 und Precision 1965 in Fiesta Red
Die Dupont-Farbe Fiesta Red wurde erstmals auf einem Auto der Marke Ford im Jahr 1957 lackiert. Gegen Ende der 50er waren poppige Farbtöne wie dieses helle Rot und leichte Blau (Sonic Blue) oder das frische Sea Form Green bei Automobilen überaus beliebt. Minimal zeitversetzt übernahmen auch Fender diese Farben in ihr Programm, nachdem die Standardfarben lange Zeit nur Sunburst oder das schon populärere Blonde Finish gewesen waren.1961 hängte die Company die sogenannte Custom Color-Farbkarte in den Musikgeschäften aus, um der Käuferschaft die neuen Farboptionen gegen einen Aufpreis von ca. 5% und einer längeren Lieferfrist näherzubringen.

BassMuseum: Fender Jazz Bass 1964 und Precision 1965 in Fiesta Red
Hätten aufgeweckte Geschäftsleute geahnt, was für ein Run viele Jahre später auf diese seltenen Custom Colors einsetzt – wer weiß, dann wären vielleicht ganze Lager mit diesen schönen Fender-Instrumenten in diesen besonderen Farben gehortet worden, um diese jetzt gewinnbringend zu veräußern. Aber hätten diese auch die lange Lagerung unbeschadet überstanden und würden sie so fantastisch klingen wie unsere beiden Originalexemplare hier? Wahrscheinlich eher nicht! Sting erwähnte in einem Interview, dass er bei alten Instrumenten ihre sogenannten Gebrauchspuren besonders mag, sie würden eine Geschichte erzählen und dem Instrument einen ganz speziellen Charakter geben. Es gab ja noch nie auf dem Instrumentenmarkt so viele auf „alt“ getrimmte Klampfen wie jetzt. Ist es aber nicht schöner und ehrlicher, wenn im Laufe eines 50-jährigen Bühnen- und Studioeinsatzes das Finish so aussieht wie bei diesen beiden originalen Fender-Bässen? Bei beiden Bässen ist sehr schön zu erkennen, dass bei den meisten Custom Colors überwiegend eine weiße Grundierung unter dem Decklack verwendet wurde. Das spricht dafür, dass dieses Instrument von Anfang an als Custom Color ausgewählt wurde. Es gibt aber auch „Last Minute“ Custom Colors, meistens Sunburst, die auf die Schnelle von Fender in der gewünschten Farbe überlackiert wurden. Es sieht allerdings nicht besonders gut aus, wenn bei Abnutzung an den Korpuskanten eine dunkle Lackierung sichtbar wird, aber diese Instrumente waren ohnehin Ausnahmen. In diesem Originalzustand haben diese beiden Bässe auch ihren stabilen Wert auf dem Sammlermarkt und dürften einfach niemals nachlackiert werden, um etwa wieder neuwertig auszusehen. Das würde sich definitiv negativ auf den Preis auswirken und bestimmt auch auf den Sound! Die Instrumente waren in Händen guter und besonderer Bassisten. Bereits trocken angespielt haben mich beide vom Hocker gehauen. Nicht nur durch das seltene und schöne Finish, sondern eben auch durch ihren Klang und die tolle Ansprache. So etwas habe ich so noch nie in der Hand gehabt! Beim Jazz Bass ist das sehr extrem gewesen: Ich hatte eigentlich angenommen, die Jazz Bässe aus dieser Zeit wären ungefähr alle gleich gut. Den 64er Candy Apple Red Jazz Bass, den ich hier vor einiger Zeit hier im BassMuseum vorgestellt habe und der sammlertechnisch in einem hervorragenden Zustand ist, hatte ich zum Vergleich mitgenommen. Klanglich kam er jedoch nicht an den Fiesta Red Jazz Bass aus dem gleichen Jahr (nur einige Monate früher gebaut!) heran. Merkwürdig!

Soundfiles

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Aber ich denke, das liegt sicher auch daran, wie das Instrument eingespielt wurde. Der Fiesta Red hat bestimmt einige große Bühnen gesehen. Die Kratzspuren unterhalb der Armaufl age könnten von eine großen Kette oder einem Anhänger am Armgelenk des Spielers stammen. Trotz der zahlreichen Bühnenauftritte haben die Frets bei beiden Bässe gut überlebt – möglich, dass beide Bässe lange mit Flatwound-Saiten bespannt waren, denn die Frets sind perfekt und haben keinerlei Einkerbungen. Was mir als Erstes aufgefallen ist, ist, dass der Hals vom Fiesta Red im Vergleich zum Candy Apple Red Jazz Bass eine etwas kräftigere Formgebung aufweist. Im Bereich ab dem siebten Bund ist nach hinten heraus die Form etwas ausgeprägter. Identisch wie bei Graham Gouldmans 1963er-Jazz Bass, den ich während meines Interviews spielen durfte. Seinen Sonic Blue empfi nde ich übrigens als identisch zu diesem Fiesta Red Jazz Bass. Leider schrumpft das Pickguard-Material so extrem, das hier schon die vordere Ecke abgeplatzt ist. Das sieht man oft an dieser Stelle, wo sich die vordere Pickguard-Schraube befi ndet. Am oberen Teil des Schlagbretts hat der Vorbesitzer bereits die Ecke angeklebt und etwas kleiner geschliffen, damit die Schraube wieder Halt hat. Beim Precision ist das Pickguard ebenfalls geschrumpft, aber immerhin die Ecken nicht weggebrochen.

BassMuseum: Fender Jazz Bass 1964 und Precision 1965 in Fiesta Red
Beide Bässe sind absolute Leichtgewichte; der Precision liegt deutlich unter 4 kg und der Jazz Bass minimal drunter. Das liegt natürlich an dem leichten Erlenholz, welches zu dieser Zeit bei Fender verbaut wurde.

Ich kann mich noch an die ersten Sekunden im Shop bei Andy Baxter erinnern, als ich den Fiesta Red Precision angespielt hatte. Von der Begeisterung her, als wenn ein Blitz einschlägt! Normalerweise spiele ich überwiegend die Precision- Bässe aus den frühen 70er-Jahren. Ich mag die Halsform aus dieser Zeit sehr. Ich hatte auch schon einige Pre-CBS Precisions mit den flachen breiten Hälsen, bin aber immer wieder zu den 70er-Jahre Fenders zurückgekehrt. Dieser Fiesta Red hat mich nach dem Verkehrschaos auf Londons Straßen so richtig durcheinandergebracht. Merkwürdige Gedanken gingen mir plötzlich durch den Kopf: Was für ein Zeitverlust war das bisher – ohne solche Bässe! Mich bringen solche extremen Erlebnisse mit alten perfekten Fender-Bässen, die auch noch lecker aussehen, immer weiter weg von anderen Bässen. Aber das ist natürlich alles Geschmacksache. Ich freue mich jedenfalls sehr darüber, dass zurzeit viele junge Bassisten wieder mit einem Precision-Modell oder einem Jazz Bass unterwegs sind.

Der Unterschied zu den später gebauten Bässen ist schon sehr markant! In Sachen Fret-Enden an der Griffbrettkante reichen sogar viele jetzige hochwertig gebaute Bässe nicht an Leos alte Arbeit heran. Die hatten damals echt den Bogen raus, man fühlt nur das Holz des Halses und nicht die lästigen Bundenden, die langsam aus dem Holz herauswachsen. Das Material der Bundstäbchen scheint auch wesentlich härter zu sein als das der späteren 70er-Jahre CBS Fender-Bässe. Ich mag bei beiden Fiesta Red-Bässen auch die typische 60er-Jahre Brücke mit den Saitenreitern mit den vielen Rillen. So lässt sich die jeweilige Saite ziemlich genau über die Tonabnehmer-Pole führen, um eine perfekte Abnahme zu garantieren.

BassMuseum: Fender Jazz Bass 1964 und Precision 1965 in Fiesta Red
Der Fiesta Red Jazz Bass schlägt wirklich alles, was sich ihm zum Vergleichstest in den Weg stellt. Nimmt man einen sehr guten Custom Shop Jazz Bass zur Hand, einen mit den handgewickelten Tonabnehmern der Old Fender Pickup Lady Abigail Ybarra, dann ist der hörbare und gefühlte Unterschied zu dieser alten originalen Fiesta Red-Farbrakete immer noch fast doppelt so laut und deutlich dynamischer. Eigentlich müsste der 64er Candy Apple Red soundlich doch fast an den Fiesta Red rankommen, aber nichts da! Liegt das wohl nur an dem ständigen Einsatz in seinen bisherigen 50 Lebensjahren? Oder sind Holz und Tonabnehmer einfach so extrem unterschiedlich gefertigt?

Fest steht jedenfalls: Es gibt tatsächlich perfekte alte Fender-Bässe, die durch nichts zu toppen sind! Die Suche danach kann unter Umständen das halbe Leben dauern. Aber gut, wenn sie dann irgendwann vor einem stehen. Einen großen Nachteil haben aber beide Fiesta Red-Schönheiten gemeinsam: In sentimentalen Augenblicken kommt einem das eigene Leben einfach zu kurz vor, denn man möchte diesen fantastischen Sound einfach endlos genießen! Deshalb spielt man diese historischen Schätze mit einem noch größeren Respekt und genießt jede Sekunde auf ihnen, denn alles andere wäre Zeitverschwendung.

Danke, lieber Leo Fender, dass du und dein Team damals so etwas Wundervolles und Vollendetes gebaut habt!

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Euer Bass Hunter


Hauptkategorie: BP 1/2015 - Ausgabe 78

BassMuseum Kurztrip nach Great Britain – Teil 2


BassMuseum Kurztrip nach Great Britain
Teil 2 Von Hermann Eckholt – The Bass Hunter

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!
Ich hoffe, ihr hattet Spaß mit meinen Schilderungen von unserer Englandreise in der letzten Ausgabe. Heute präsentiere ich euch nun den zweiten Teil dieses Trips: Nach der Nacht im kleinen Apartment nutzten wir die Zeit vor unserem Interviewtermin um 11:00 Uhr mit Graham Gouldman von der Band 10cc für eine Fahrt durch die noch leeren Straßen Londons. Wir hatten das Hotel extra so gewählt, dass wir nur den wunderschönen Hyde Park umrunden mussten, um dann stressfrei weiter nördlich zur Abbey Road zu gelangen.

BassMuseum Kurztrip nach Great Britain – Teil 2Morgens um 8:00 Uhr sind die Straßen noch wenig befahren und so bekommt die Stadt ein ganz besonderes Flair. Alles wirkt noch schöner: die prächtigen Häuser, die Straßenverläufe und Parkanlagen, und man kann es sich erlauben, für kurze Momente links und rechts aus dem Auto zu schauen. Gegen 9:00 Uhr erreichten wir den berühmtesten Zebrastreifen bzw. Fußgängerübergang der Welt. Wären dort die Beatles, im Jahr 1968, nicht für ihr gleichnamiges Cover abgelichtet worden, würden diese Streifen niemanden auf der Welt interessieren. Aber auch um diese Zeit sind sie schon da, die Beatles-Fans aus aller Welt. Im ständigen Wechsel walken sie über diesen bekannten Übergang und lassen sich durch Freunde dabei ablichten. Ich – als großer Beatles Fan – musste das natürlich auch machen! Gemeinsam mit dem schönen Fender Precision in Fiesta Red war ich mit meinem Abbey Road Walk an diesem Tag nicht zu toppen.

Da lag es nun vor mir: das Kultstudio überhaupt! Ein ansprechendes Gebäude in toller Lage. Was wurden hier schon für wichtige Aufnahmen getätigt! Abgesehen von den Beatles-Recordings, die zweifellos zu den wichtigsten musikalischen Hinterlassenschaften überhaupt gehören, musste ich intensiv an den von mir ebenfalls sehr verehrten Roger Waters denken. Sein Meisterwerk mit seiner damaligen Band Pink Floyd „Dark Side of the Moon“, aufgenommen im Jahr 1973, ist eines der gelungensten Alben überhaupt. Für mich unverständlich, dass keiner von den reichen englischen Musikern nach der EMI-Pleite (das Studio gehörte ja eben diesem bekannten britischen Label) aufgekauft hat. Für Leute wie Paul McCartney wäre es im Grunde ein Leichtes gewesen, dieses geschichtsträchtige Gebäude samt Inhalt zu kaufen. Ich an seiner Stelle hätte dort zum Beispiel ein Beatles-Museum eingerichtet und einige persönliche Gegenstände ausgestellt, wie etwa die alten originalen Höfner Violin-Bässe. Das wäre garantiert ein Publikumsmagnet für viele Jahre oder Jahrzehnte geworden – und für Fans auch ein optimaler Ort zum Verweilen, untermalt mit Beatles-Musik. Dass dieser Ort immer noch als Studio genutzt wird, ist aber natürlich auch klasse, und während wir unsere Bilder machten, kamen ständig junge Orchestermusiker an, um im Studio für eine bekannte Rockband aufzunehmen. Dessen Sänger ließ sich dort, noch nicht ganz nüchtern, vor dem Tor mit einem Porsche abliefern und fiel uns durch seinen unsicheren Schritt Richtung Eingangstür auf.

BassMuseum Kurztrip nach Great Britain – Teil 2
Jetzt fuhren wir weiter nördlich zu Graham Gouldmans Haus. Wir waren etwas zu früh dran; der Hausherr frühstückte noch mit seiner Gattin, doch das war kein Problem. Schon komisch: Ich kannte die Stimme von Graham durch die von mir oft gesehene Live-DVD seiner Band 10cc aus dem Jahr 2007 sehr gut und hörte ihn schon leise durch die Tür sprechen, während er auf diese zuging, um sie zu öffnen. Das Interview, welches wir an diesem Tag führten, lest ihr im weiter vorn in dieser Ausgabe. Nach über 2,5 Stunden waren wir dann schließlich wieder am Auto und fuhren auf die andere Seite von London nach Bexleyheath. Dort wohnt ein Bassistenfreund von mir: James . Mit ihm wollten wir noch einmal rein nach London zu Andy Baxter – allerdings garantiert nicht wieder mit dem Auto! Was für ein Unterschied zum Vortag der heutige Trip doch war: Von außerhalb Londons ist man mit dem Zug in nur knapp 25 Minuten direkt im Zentrum und zahlt für ein Universal Combi-Ticket £17. Mit dieser Karte darf man dann sämtliche Angebote von London Transport wahrnehmen, also den Zug, die U-Bahnen – aber natürlich auch die kultigen roten Doppeldecker- Busse. Das macht Spaß und ist angenehm, ohne Verkehrsstau sein Ziel zu erreichen!

Bei Andy tranken wir noch einen Kaffee, und schließlich ging es mit einem Basskoffer in der Hand wieder zurück nach Bexleyheath und von dort aus in Richtung Heimat. In Dover konnten wir sogar eine Fähre früher nehmen, was in der Regel nichts extra kostet, wenn die Überfahrt noch nicht ausgebucht ist. In Frankreich angelangt, vermisst man die entspannte Fahrweise der Engländer. Da sind sie wieder: die Drängler. Man merkte sehr deutlich, dass das gute Benehmen wohl doch in Großbritannien seinen Ursprung hat. Schon anstrengend, so ein intensiver Kurztrip, aber großen Spaß macht es trotzdem, tolle Bässe zu sehen, zu spielen und gute Gespräche mit bekannten Bassisten zu führen.

BassMuseum Kurztrip nach Great Britain – Teil 2
Vier Wochen nach dieser Reise haben wir uns übrigens über Post aus dem Königreich „gefreut“. Wie schon im ersten Teil erwähnt, sind wir während unserer Irrfahrt durch London irgendwo falsch abgebogen und aus Versehen in die Collected Zone gefahren und bei der Ausfahrt abgelichtet worden. Also, liebe Leser: Im Zweifelsfall lieber vorher für knappe 12,- Euro im Internet das Ticket bestellen und sich erst dann in das Verkehrschaos der britischen Hauptstadt stürzen. Wie heißt es so schön: Hinterher ist man schlauer! Man bekommt eine gute Woche Zeit, die geforderten 84,- Euro auf ein bestimmtes deutsches Bankkonto zu schicken. Ab einem Verzug von 14 Tagen kostet der Spaß schon locker das Doppelte, und wenn einem Verkehrssünder auch diese Summe noch nicht hoch genug sein sollte, so braucht er noch nicht einmal zwei weitere Wochen Verzug dranzuhängen, und darf dann über 350,- Euro ins englische Königreich schicken. Also: In den sauren Apfel beißen und schnell den ersten geforderten Betrag überweisen und sich nicht weiter ärgern. Und überhaupt: Das kleine Erinnerungsfoto von unserem Fahrzeug ist doch auch ganz nett...

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Euer Bass Hunter


Hauptkategorie: BP 1/2015 - Ausgabe 78

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Der Einfluss von Saiten auf den Klang wird meist sehr unterschätzt. In der Regel nimmt man die Saiten, die einigermaßen günstig sind. Angesichts der Preise, die zum Teil für einen Satz Basssaiten aufgerufen werden, sicherlich auch ein naheliegender Weg. 13 Hersteller im Test.

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Drähte im Angebot.

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