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Musikmesse Frankfurt 2015


Für 2016 hat die Musikmesse Frankfurt bereits einige wichtige Änderungen angekündigt: der Zeitraum der Veranstaltung verschiebt sich um einen Tag. Das heißt, dass die Messe am Donnerstag beginnt und Sonntag endet. Für das Publikum ist die Musikmesse dauerhaft geöffnet! Zudem werden andere Hallen genutzt werden. Wir sind gespannt...

Dennoch hat uns die Musikmesse einmal mehr sehr viel Spaß gemacht, denn nirgendwo (außer in Anaheim) sieht man mehr frisch geputzte Instrumente als in Frankfurt. Auch der BASS PROFESSOR war wieder mit einem kleinen, aber feinen Stand vertreten und hat für euch, fleißig wie die Honigbienen, alle relevanten Bass-News zusammengetragen. Sehr gefreut haben wir uns über den Besuch des legendären Black Sabbath-Gitarristen Tony Iommi, der es sich trotz seiner Erkrankung nicht nehmen ließ, in Frankfurt Autogramme zu geben. Beeindruckt hat uns zudem die in den Hallen der Musikmesse stattfindende Fotoausstellung des legendären Rockfotografen Neal Preston, der mit seiner Kamera eindrucksvolle Momente in der Rockgeschichte auf Film bannen konnte – bitte mehr davon! Unter der Website http://www.lightpower-collection. com/de/ bekommt ihr einen Eindruck von den einzigartigen Aufnahmen des Fotomeisters!

Wer es nicht nach Frankfurt geschafft hat, dem sei FEEL THE BASS ans Herz gelegt! Der Event-Bassday des BASS PROFESSORs geht im Zwei-Jahres-Rhythmus 2015 wieder in Zusammenarbeit mit der Popakademie Baden- Württemberg über die Bühne. Der Termin ist Sonntag, der 11. Oktober. Schon jetzt haben wir eine Sensationsmeldung: Fender wird in Mannheim ausstellen!! Jetzt aber erstmal abgetaucht in die News der Musikmesse Frankfurt 2015. Alle Preisangaben wie immer ohne Gewähr!




Ampeg

Das Foto zeigt leider nur einen Ausschnitt der Palette des amerikanischen Traditionsherstellers Ampeg, dessen Range weit mehr umfasst als Riesenanlagen für Stadien. Dank des neuen Vertriebes Mega Audio kann die Company ihre Stellung weiter ausbauen. www.megaaudio.de



Aria Pro II
Seitdem sich Aria Pro II vertriebstechnisch in den Händen von Box of Trix befi ndet, kann man die Bässe des legendären japanischen Herstellers wieder öfter im Handel bewundern. Das Bild zeigt von oben nach unten die Modelle IGB-RC, IGB-Lux und den RSB-1500/M. Wir haben alle drei Bässe in die Hand genommen, die Bespielbarkeit war jeweils traumhaft.
www.ariaguitarsglobal.com

Bassline

BassLine
Zum ersten Mal seit Jahren stellte der Nobelhersteller BassLine aus Krefeld wieder in Frankfurt aus. Und das war eine gute Entscheidung, denn der Stand war stets dicht umlagert. Und – wer es noch nicht weiß – bei BassLine kann man sich in einem der „Build Your Bass“- Kurse sogar seinen eigenen Traumbass selber herstellen!
www.bassline-bass.de

Clover

Clover Es dürfte sich herumgesprochen haben, dass Jörg Neugebauer nicht mehr für Clover tätig ist. Nachdem er Clover an NBE nach Tschechien verkauft hat, geht es mit der Company wieder bergauf! Die Qualität der Bässe ist hoch angesiedelt, wir waren von den Bässen sehr begeistert.
www.cloverbasses.com

EBS

EBS

EBS
Die Schweden von EBS verblüffen einmal mehr durch optisch sehr ansprechendes Design, Funktionalität und unverwechselbaren Klang. Auf der Basis des design-prämierten EBS Reidmar 470 stellte man den EBS Magni 500-Combo vor, der in zwei Versionen (mit 2 x10“- oder 1 x 15“-Speaker; jeweils plus Tweeter) erhältlich sein wird. Der EBS Reidmar 470 bekommt mit dem EBS Reidmar 750 einen großen Bruder zur Seite, der zusätzlich noch einen frechen Drive- Regler spendiert bekommen hat – das rockt! www.bass.se bzw. www.boxoftrix.de

ELIXIR

Elixir
Bei Elixir trafen wir auf eine gut gelaunte Yolanda Charles, die auf diesem Foto besonders beglückt schaut, weil der BASS PROFESSOR Fotograf so frei war, den Mikroständer der Ausnahmebassistin, die hier mit einem Fender Dimension-Bass zu sehen ist, etwas zur Seite zu rücken, um die Dame noch besser fotografieren zu können, was nicht auf unbedingte Gegenliebe stieß. Wir machen es nicht wieder... oder doch? ;-) www.elixirstrings.de



ESP/LTD
Wer wissen will, wie man als Rockstar aussehen sollte, werfe eine Blick auf Marco Mendoza, der bereits mit Rockgiganten wie Ted Nugent oder Whitesnake auf Weltournee war. Momenten tourt er mit der All-Star-Band The Dead Daisies im Vorprogramm von Kiss. Bei den Dead Daisies singt übrigens kein Geringer als John Corabi (Ex-Mötley Crüe)! In Frankfurt verstand es Marco Mendoza, die Leute mit einer ordentlichen Kelle Rockbass zu unterhalten, stilecht auf einem ESP/LTD. www.espguitars.com bzw. www.soundservice.de



Esh
In den Achtzigern wurde die deusche Nobelmarke Esh gegründet und hat seitdem turbulente Zeiten durchlebt. Die Company ging durch mehrere Hände um schließlich und endlich im Hafen von NBE Guitars/Tschechien vor Anker zu gehen. Die Company, die neuerdings auch die Clover-Bässe baut, ist erfolgreich mit dem Relaunch der Marke beschäftigt. Für Esh brechen nun bessere Zeiten an. www.esh-bass.de

EYB

Eyb
Auf dem Stand von Günter Eyb begrüßten wir den genial groovenden Sascha Teuber; Günter Eyb ist hier im Hintergrund zu sehen. Die Auswahl an Bässen war überschaubar, dafür hocherlesen! Eyb ist vor allem für seine liebevollen Detaillösungen bekannt. Und klanglich sind die Bässe von Günter Eyb erste Sahne! www.eyb-guitars.de



Fibenare
In Budapest, der Hauptstadt Ungarn, werden erlesene Gitarren und Bässe gebaut. Während bei den Gitarren mehrere Linien gebaut werden, werden die Bässe vertreten durch den „Gobal Bass“, der als bolt-on, neck-through oder als single cut bestellt werden kann. www.fibenare-guitars.com

Galli

GalliStrings
Unglaublich, aber wahr: Saiten werden von Galli schon seit 1890 hergestellt! Dank des kompetenten Vertriebes Box of Trix befi ndet sich die Saiten des italienischen Herstellers hierzulande wieder auf dem Vormarsch. Und das liegt vor allem der an der hohen Qualität der Saiten, die von dem Familienbetrieb in Handarbeit hergestellt werden. Wir werden die Saiten demnächst ausführlich testen. www.gallistrings.com

GIBSON

GIBSON

GIBSON

Gibson
Überraschung bei Gibson! Die erst kürzlich vorgestellte EB-Serie wurde eingestellt und wird damit nicht mehr produziert. Schade, wir hatten die Bässe in der Ausgabe 1/2015 noch auf dem Titel. Dafür hat man die Tonabnehmer der EBs in den aktuellen Gibson Thunderbird gepflanzt. Ob diese Entscheidung die richtige war, wird sich noch zeigen müssen! Noch eine kleine Überraschung bot der SGBass, der bekanntlich das Erbe der legendären EB-3-Bässe angetreten hat. Ihm wurde wie dem neuen T-Bird eine massive Brücke von Babicz spendiert. www.gibson.com

GUILD

Guild
Da konnten wir in Frankfurt, leicht versteckt, ein hübsches Pärchen legendärer Guild-Bässe erspähen. Rechts seht ihr in schwarz den M-85 für EUR 1.099,- und links den Starfi re Bass in Cherry Red für EUR 1.049,-. Der Starfire Bass diente übrigens einst als Grundlage der ersten Modifi kationen durch Alembic, woraus bald die legendären eigenen Bässe wurden! Der Starfire war der Pate für alle Edel-Bässe! Wer hätte das gedacht?! www.guildguitars.com

HAGSTRÖM

Hagström
Im Vordergrund in rot könnt ihr den brandneuen Hagström Swede Bass bewundern. Man spricht „Swede“ tatsächlich fast wie „Sweet“ aus und natürlich kann man ihn auch als „süß“ betrachten, denn nicht nur die Optik ist den Schweden von Hagström gelungen. Der Bass ist eine Neuaufl age des legendären Modells aus den Siebzigern und wir hoffen auf ein Testmodell. www.hagstromguitars.eu

HÖFNER

Höfner
Obwohl Höfner, insbesondere bei den Bässen, bis zum heutigen Tag vom alles überstrahlenden Ruhm des Beatles Bassisten Paul McCartney zehrt, versteht es die Company dennoch, sich zu jeder Messe neu zu erfinden. In zarten braun-orangen Töne zeigen sich hier zwei auf jeweils fünf Stück limitiert Höfner-Bässe, links ein Club- und rechts ein Violin-Bass in Madrone Burl mit Mahagoni-Hälsen. In einem schweeweißen Kleid konnten wir den neuen Höfner 500/1 Eco Bass bewundern, der mit einen speziellen sich „Composite“ nennenden Griffbrett bestückt wird, das die Eigenschaft tropischer Hölzer aufweisen soll. Die weiße Schönheit kostet EUR 2.590,-.

HÖFNER

HÖFNER

Dieses Foto zeigt den wiederwiederauferstanden Höfner President Bass (aus chinesischer Fertigung) mit der Bezeichnung HCT-500/5 (EUR 798,-), der endlich wieder lieferbar ist. Statt der schmalen Tonabnehmer bekam er nun zwei hübsche Pick-Ups im Toaster-Format spendiert. Übrigens: diesen Bass kann man wunderbar auch als Akustik- Bass einsetzen!

HÖFNER

Weitere Messenews: der ebenfalls aus China stammende Höfner Verythin Bass ist auch wieder lieferbar (EUR 798,-) und von dem Club Bass gibt es eine neue Variation in weiß (H500/2-W-0 für EUR 2.590,-), die in Deutschland herstellt wird. www.hofner.com

IBANEZ

Ibanez
Gewohnt innovativ zeigten sich die Japaner von Hoshino Gakki, besser bekannt unter dem Namen der Marke Ibanez. Vor allem der „Ibanez Workshop“ entwickelt in den letzten Jahren bemerkenswerte neue Modelle.

IBANEZ

In diesem Jahr konnten wir zwei Ibanez- Bässe mit gefächertem Griffbrett (sogenannte „fanned frets“) erspähen. Die aufgefächerten Griffbretter wurden bekanntlich in den Achtzigern im Bassbereich erstmals von den Kanadiern von Dingwall eingesetzt. Links sieht man den Ibanez SRFF805 (5-Saiter) und rechts den Ibanez SRFF806 als 6-Saiter. www.ibanez.com

JOYE

Joye
Aus Frankreich kommen die Gitarren und Bässe von Joye. Einen einzigen Bass hatte der Hersteller im Angebot, der sich optisch an Bo Diddleys Jupiter Thunderbird Gitarre aus den späten Fünfzigern anlehnt. Ausgestattet mit einem Ebenholzgriffbrett, klassischen Pickups (die sehr an Rickenbacker erinnern) und Monorails, konnte der Bass durch einen fetten Sound punkten. Für EUR 1098,- gibt es diesen Exoten nebst Case.  www.jjoyeguitars.com

LAIRAT

Lairat
Hoppla, kopiert hier jemand das Konzept von Ritter? Die Bässe von Paul Lairat aus Frankreich fielen vor allem durch satte Preise auf, die man eigentlich nur von dem deutschen Kollegen aus Deidesheim kennt. Der abgebildete Lairat „Stega Pearl“ kostet zarte EUR 7.800,-. Ob die Rechnung aufgeht, wird uns die Zukunft zeigen. www.lairat.com

LAG

Lak
Optisch eigenständig und vollmundig im Klang – das sind die Selma-Bässe des ehemaligen Magnus Krempel-Schüler Jozsi Lak, der schon seit Jahren erfolgreich unter eigener Flagge segelt. Zudem ist Lak bekannt seine hervorragenden Lackierarbeiten. Wer seinem Bass also ein neues Finish verpassen möchte, ist hier an der richtige Adresse. www.jozsi-lak.de



Laney
Wie ihr schon dem NAMM-Report aus dem BASS PROFESSOR-Report der Ausgabe 2/2015 entnehmen konntet, mischt der englische Traditionshersteller Laney ab sofort mit in der heißbegehrten Kompaktklasse und schickt den „Nexus“ ins Rennen. Wir freuen uns darauf, den Verstärker für euch zu testen. www.laney.co.uk

LÖWENHERZ

Löwenherz
Wie im Jahr 2014 angekündigt, stellte die Company in diesem Jahr den brandneuen Löwenherz „Exciter“ vor. Das bisherige Modell mit dem Löwenkopf und der 3-fach-Parametrik trägt fortan den Namen „Majesty Clarke“ und ist natürlich Stanley Clarke gewidmet, der nach wie vor zwei Löwenherz-Bässe sein eigen nennt. Der „Exciter“ wurde bewusst auf ein geringes Gewicht und Spielerfreundlichkeit ausgelegt, der 5-Saiter wiegt gerade mal 4,75 kg und der 4-Saiter knapp vier Kilo! Dank der Shapings und der Ergonomie saugt sich der „Exciter“ an den Körper.

LÖWENHERZ

Weitere Infos über diese Prachtbässe mit sechs Tonabnehmern liefert euch der Test in der nächsten Ausgabe. www.loewenherzbass.com

MARLEAUX

Marleaux
Herzlichen Glückwunsch! Die 1990 von Gerald Marleaux im schönen Harz gegründete Nobelschmiede feiert in diesem Jahr ihr 25 jähriges Bestehen! Aus diesem Grund hat es sich Marleaux nicht nehmen lassen, die sieben Grundmodelle in einer Sonderedition herzustellen. Wir sehen von links: Consat (im Bildrand), Votan, Diva, Soprano, Betra, Votan XS und den M-Bass (ebenfalls im Bildrand). Sofern noch vorhanden, können diese Bässe bei Thomann bestaunt und erworben werden.

MARLEAUX

In Zusammenarbeit mit dem erlesenen Hersteller ETS zeigen wir euch hier einen Ausschnitt eines Marleaux „Votan“, der mit einer speziellen Bridge bestückt ist, die Effekte wie auf einem fretless erzeugt. Dieses Modell kostet EUR 3.000,-. Und zu guter Letzt: Besucht das Marleaux Bass-Camp namens „Tiefgang“ am 2. bis 4. Oktober in Clausthal-Zellerfeld. Das Wochenende ist vollgestopft mit Workshops erstklassiger Bass-Dozenten nebst einer netten Party am Samstag! Und das für nur EUR 349,-! Da heißt es: Plätze sichern! Infos: www.marleaux-bass.de

MARKBASS

Markbass
Ein unglaubliches Aufgebot an Stars erwartete uns bei der Pressekonferenz von Markbass (von links): Hadrien Feraud, Dominique DiPiazza, Alain Caron, der Gitarrist Frank Gambale, Markbass-Oberboss Marco De Virgiliis,, Richard Bona, Jeff Berlin und der Gitarrist Greg Howe, der u.a. für Michael Jackson gespielt. Alle Weltstars äußerten sich voll des Lobes über die Zusammenarbeit mit dem italienischen Hersteller, der es wie kein Zweiter versteht, auf die speziellen Wünsche seiner Stars einzugehen.

MARKBASS

Neu im Programm ist der Markbass Nano Mark 300, der, wie man es bei Markbass kennt, superleicht zu transportieren und sehr kompakt ist!

MARKBASS

In stechendem grün zeigte sich der Markbass Little Mark Ninja-Head nebst Box – Richard Bonas Signature Besteck. Mit diesem Equipment fällt man garantiert auf! Zumal der Head satte 1000 Watt liefert. www.markbass.it



Maruszczyk
Ob mit durchgehendem oder mit geschraubtem Hals – die Modellpalette von Adrian Maruszczyk, der hochwertig in Polen herstellen lässt, ist erstaunlich groß. Kaum zu glauben: die Company ist auch schon über 10 Jahre am Start. www.public-peace.de

NS DESIGN

NS Design
In Tschechien werden erstklassige Bässe gebaut! Bei NBE läßt Spector seine Euro-Bässe herstellen und mittlerweile produziert die Factory in Eigenregie die Bässe von Esh und Clover. Damit nicht genug, wurde in Frankfurt der „Radius“-Bass vorgestellt. Ausgestattet mit einem patentierten Tuning System und EMG Pickups, bietet er diverse Soundmöglichkeiten! Wir werden einen zum Test bestellen. www.nbe.cz



Oliver Lang
Vom Orgelbauer zum Bassbauer! Die Bässe von Oliver Lang zeichnen sich durch ein unprätentiöses Design und Funktionalität aus. Zum dem bieten sie klanglich eine Menge und das zu verhältnismäßig günstigen Preisen.



Das zweite Foto zeigt die sichtlich begeisterte „Lady on Bass“ Silke Adam, die sich diesen Bass von Oliver Lang nicht mehr aus den Händen gegeben hat. www.oliverlang-instruments.com

ORANGE

Orange
Wenn man auf einer Bühne das Equipment schon von Weitem leuchten sieht, handelt es sich um die Verstärker und Boxen von Orange, die Kultstatus genießen. Ganz neu in Frankfurt zeigte man E-Bässe, die in zukünftigen Sets verkauft werden. Leider gibt es noch keine Infos zu den Instrumenten, wir halten euch auf dem Laufenden. www.orangeamps.com





Peavey
Good News bei Peavey: der berühmte amerikanische Hersteller konnte mit Musik & Technik (Marburg) einen professionellen Vertrieb gewinnen, der sich gewissenhaft um das Equipment kümmern wird. Neu im Sortiment ist der Peavey Max 158 Basscombo, der 20 Watt leistet, mit einem 8“-Speaker ausgestattet ist und EUR 202,00 kosten soll. Ebenfalls neu ist das kompakte Peavey MiniMAX Basstopteil mit 500 Watt an 4 Ohm bei einem Gewicht von 2,54 kg. Und das für gerade mal EUR 499,-. www.peavey.com



Phil Jones
Dank des neuen Vertriebes – Sound Service – ist das geniale Bass-Equipment im hiesigen Handel wieder stärker vertreten. Die Boxen von Phil Jones sind berühmt für ihre konsequente Verwendung von 5“-Speakern, zudem werden (gerade für den Livebetrieb) diverse kompakte Lösungen geboten. Da lohnt sich für weitere Infos ein Gang ins Internet. Am Stand von Phil Jones begegneten wir übrigens Xaver Tremel, der zwei seiner in Handarbeit herstellen Bässe bereit hielt, um das Equipment adäquat testen zu können. Wichtigster Endorser ist hier Ralf Gauck, dessen Ohren und Hände sich sich für einen Franz Bass von Xaver Tremel entschieden haben. www.pjbworld.com und www.franz-bassguitars.de

SANDBERG

Sandberg
Große Überraschung bei Sandberg! Sandberg geht jetzt verstärkt eigene Wege und hat beschlossen, das Design der sehr beliebten California-Bässe noch eigenständiger zu gestalten. Um sich von amerikanischen Vorbilder abzusetzen, verpasste man der Linie ein ordentliches Facelift! Wie finden es sehr gelungen! Lest den Test des Sandberg California-Basses auf der Seite 52 in dieser Ausgabe! www.sandberg-guitars.com



sbip Instruments
Wenn du oft in Fußgängerzonen spielst oder mal eine Band am Strand begleiten möchtest und keinen Bock hast, einen Verstärker mitzuschleppen, dann besorg dir einfach einen P.A., einen „Pseudo Akustik“-Bass von Sbip Instruments. Das Kürzel „sbip“ steht für „Stefan Beyer Instruments“. Der Bass pendelt soundlich zwischen dem eines Akustik- und dem eines Kontrabasses. Aufgrund des eingebauten Verstärkers kann man sich mit dem P.A. Bass kabellos bewegen, zum Transportieren befi ndet sich ein Griff in der Decke nahe der oberen Zarge. Für EUR 1.240,- nicht ganz billig, dafür gibt es einen perfekten Outdoor-Bass! www.sbip-instruments.de



TC Electronic
Dass das Design aus dem Königreich Dänemark weltweit sehr erfolgreich ist, wird einmal mehr durch die neuen K-Boxen von TC Electronic bewiesen, die man schon im Januar in Anaheimauf der NAMM in Augenschein nehmen konnte. Wir hoffen, euch die neuen Boxen in einer der nächsten Ausgaben ausführlich vorstellen zu können. www.tcelectronic.com



Tecamp
Neues Equipment wurde von Tecamp in Frankfurt nicht vor gestellt, doch die gute Nachricht ist, dass die Company unheimlich wächst! Vor allem der amerikanische Markt entwickelt Heißhunger auf die Amps und Boxen aus Herborn. Und noch eine News am Rande: das überaus praktische Pleasure Board ist jetzt in drei Größenvarianten erhältlich. www.tecamp.de

YAMAHA

Yamaha
Einmal mehr tauchten wir gern ein in die wunderbare Welt von Yamaha, die auch in diesem Jahr mit einer eigenen Halle vertreten waren. Zudem machten die Japaner deutlich, wer der weltweit größte Hersteller von Musikinstrumenten ist! Die Nase vorn hat die Company auch bei den Bässen, die vom günstigen Anfängerinstrument bis zum Profi instrument reicht, das selbst Ansprüchen von Nathan East genügt. Vor allem die Bässe der TRBX-Serie mischen weit vorn mit. de.yamaha.com






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Saiten-Test



Der große Bass Professor Saiten-Test

Zum Test:
Der Einfluss von Saiten auf den Klang wird meist sehr unterschätzt. In der Regel nimmt man die Saiten, die einigermaßen günstig sind. Angesichts der Preise, die zum Teil für einen Satz Basssaiten aufgerufen werden, sicherlich auch ein naheliegender Weg. 13 Hersteller im Test.

-> zum Test


Service:



BASS PROFESSOR proudly presents: DIGITALER NACHBESTELLSERVICE!

Du möchtest die Ausgabe 1/2014 in der DEIN Bass getestet wurde? Du interessierst dich für den Test des GLOCKENKLANG "BLUE SKY"? Du willst unbedingt den Test des MARLEAUX "CONTRA" nachlesen? ...

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Um in den Bereich des BASS PROFESSOR zu gelangen, brauchst Du auf der Startseite von www.Testberichte.de nur BASS PROFESSOR einzugeben – und schon bist Du drin! Wir wünschen Dir viel sBass beim Stöbern!

Strings:

5-saiter Bässe

Test:
SR2000, Signature Series, Blue Steel, Blue Steel Nickel Plated, Helix SS, Helix NPS
Obwohl man bei Dean Markley bereits seit 1972 Saiten produziert, zählte das Unternehmen nie zu
den Riesen in der Branche. Dennoch hat Dean Markley gerade für uns Bassisten ein paar bemerkenswerte
Drähte im Angebot.

-> Zum Test

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