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Bass Professor 4/2013, Ausgabe 71. Bass Special: Höfner Beatle Bass 1965
An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Die Story des Erfolgsbasses begann bereits im Jahr 1955, als die ersten Violin-Bässe mit der Bezeichnung „500/1“ entstanden. Im Frühjahr 1956 wurde der Bass erstmalig auf der Musikmesse in Frankfurt ausgestellt, und bahnte sich von diesem Zeitpunkt an seinen Weg. 1961 erwarb Paul McCartney, Bassist der Beatles, seinen ersten Höfner-Bass, 1963 den zweiten. Von da an gab es kein Halten mehr und dieses Instrument made in Germany wurde weltberühmt. Doch der Violin-Bass sollte im Laufe der Jahre und Jahrzehnte diverse Veränderungen erfahren; zum Teil passte er sich Trends an, wurde etwa mit Boosts bestückt und erhielt Aufsehen erregende Klingenpickups.

Man sieht: Der Höfner Violin Bass (der übrigens erst später unter dem Namen Beatle-Bass legendär werden sollte) ist einfach eine Klasse für sich, und es macht Spaß, sich näher mit diesem außergewöhnlichen Bass zu beschäftigen. Zur Vertiefung – im wahrsten Sinn des Wortes – wurde nun passend das ultimative Buch veröff entlicht. Die Höfner- Experten Steve Russell und Nick Wass haben sich des Themas angenommen und ein liebevolles Werk mit dem Titel „ Höfner: The Complete Violin Bass Story“ geschrieben. Hierin wird auf über 300 Seiten die bemerkenswerte Geschichte dieses leichtgewichtigen Basses geschrieben – der musikalisch gesehen zweifellos ein Schwergewicht ist! Besorgt euch dieses englischsprachige Buch und lest selbst – es macht Spaß, darin zu schmökern! Zudem ist es ein wichtiges Nachschlagewerk, das auch die internen Vorgänge bei Höfner beleuchtet. Selbst die Herstellung von Beatle- Bässen z.B. in Spanien oder Japan wurde dokumentiert. Fazit: dieses Werk über die Höfner Violin- Bässe war überfällig! Es grenzt fast an ein Wunder, dass sich erst jetzt ein Expertenteam daran gewagt hat, die Geschichte dieses außergewöhnlichen Instrumentes umfassend zu dokumentieren. Daher sei dem Autorenteam Steve Russell und Nick Wass an dieser Stelle für die bravouröse Arbeit gedankt!

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Bass Talk

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  • Leverkusener Jazztage:
    12. November 2018
    MIKE STERN feat. DARRYL JONES, KEITH CARLOCK & BOB MALACH

    Wenn Bob Malach auf Mike Stern trifft – Groove-Papst und ROLLING STONES Darryl Jones Bassist und der in der Jazz- und Rock Szene ständig präsente Keith Carlock die Stöcke wirbelt, dann hat sich einmal mehr die Top-Elite des zeitgenössischen Fusion- und Jazz-Rock vereint. Jede einzelne Biographie dieses Quartetts liest sich wie das „Who is Who“ der weltweiten Jazzszene.

    Und auch heute noch schwebt der Geist des großen amerikanischen Jazz mit Namen wie Randy Brecker, John Scofield, Herbie Hancock, David Sanborn, John McLaughlin, Blood Sweat & Tears  und Billy Cobham über den Konzerten, die Mike Stern und Band weltweit geben. Jeder einzelne griff schon im Alter von 4 bzw. 9 Jahren zu den Instrumenten, die sie bis heute auf ihren unzähligen Stationen mit den großen Namen der Jazz und Rock Szene nicht los ließen.

    Freuen wir uns auf druckvoll treibenden Jazzrock und dieses einmalige Fusion-Erlebnis – ein Highlight im Forum.

    Besetzung

    Mike Stern – guitar
    Bob Malach – saxophone
    Darryl Jones – bass
    Keith Carlock – drums

     
  • HANDS PROJECT
    Vernisage: Marc Mennigmann "HANDS PROJECT"
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Bass Special

Bass Professor Bass Special 12-Saiter BässeUnsere Rubrik „Bass Special“ lässt uns den Freiraum, regelmäßig über ganz besondere Instrumente zu berichten. Das können Bässe einer bestimmten Company sein – es können aber auch Instrumente sein, die einem speziellen Thema zugehörig sind. Ein ebenso seltenes wie faszinierendes Thema ist der 12saitige Bass, um den wir uns in dieser Ausgabe kümmern möchten. ...  (Weiterlesen in: Bass Professor 2/2011, Seite 17)

12-Saiter

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

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