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Bass Special: Aria Pro II – der Bass von „99 Luftballons“

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Bass Special: Aria Pro II – der Bass von „99 Luftballons“
Wir hoffen, euch hat das Bass Special aus der letzten Ausgabe gefallen, in dem wir euch ein paar hübsche Ansichten eines handverlesenen Alembic Series II präsentieren konnten. Heute haben wir für euch eine Zugabe parat: einen Aria Pro II SB-R150 – ebenfalls aus dem ehemaligen Besitz von Jürgen Dehmel, der in den wilden 80ern bei Nena den Bass geschwungen hat. ...

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Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent

„The Bass you wear!“ – so der Slogan der kleinen Manufaktur von Christoph Benjamin Eller aus Scheidegg am Bodensee. Der gelernte Industriedesigner hat es sich zur Aufgabe gemacht Instrumente zu entwickeln, die so perfekt am Körper liegen wie ein Lieblingskleidungsstück des Spielers. Viele Monate an Entwicklungszeit flossen in unseren Testbass, einen fünfsaitigen Fretless namens Universal Talent (UT), und das Ergebnis darf man getrost als atemberaubend bezeichnen. Dass Christoph Eller aber auch in einigen anderen Punkten gänzlich unausgetretene Wege beschreitet, machte uns hellhörig – Gründe genug also für ein Feature in unserer „Exquisit & edel“-Rubrik... ... (Siehe BP1/2013, S.70. Lars Lehmann)
 
 Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::
 

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Test: 13 Custom Instruments INVADER 4



13 CUSTOM INSTRUMENTS Invader
4 Obwohl die Österreicher eine lange Tradition bei der Herstellung klassischer Zupfi nstrumente vorweisen können, hat man bisher im Bereich der elektrischen Bassgitarren wenig Aktivitäten in dem Alpenland verzeichnen können. Das könnte sich nun mit der Vorstellung eines Basses von Dreizehn ändern. Hinter der Marke steckt der Instrumentenbauer Daniel Furian aus Graz, der (neben einer beeindruckenden Palette an akustischen Zupf- und Streichinstrumenten) auch elektrische Gitarren und Bässe fertigt. Mit dem uns zur Verfügung gestellten Invader 4 hätte er seine handwerklichen Qualitäten kaum eindrucksvoller präsentieren können. ... (Siehe Test BP2/2015, S.340)

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Test: Alembic Stanley Clarke DeLuxe 4

BASS PROFESSOR 4/2010, Ausgabe 57, Test: Alembic Stanley Clarke DeLuxe 4Alembic Stanley Clarke DeLuxe 4. Im Jahr 1976 veröffentlichte ein junger Musiker aus Philadelphia eine epochemachende Platte. Bekannt war er schon vorher durch sein Mitwirken an der Jazz-Superband Return to Forever – zusammen mit den Jazzgrößen Chick Corea (Keys), Al di Meola (Git) und Lenny White (Drums). Doch Stanley Clarke – so hieß der Bassist – sollte die Band allein komplett überflügeln, denn 1976 erblickte die bahnbrechende Single „School Days“ (vom gleichnamigen Album) das Licht der Welt. Bis heute das erste und einzige Basssolo der modernen Musikgeschichte, das es in die Charts geschafft hat. (Siehe BP 4/2010 Nr.57.Test: Alembic Stanley Clarke DeLuxe 4, S.42)

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Test: ALES VYCHODIL AVBJ4

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Test: ALES VYCHODIL AVBJ4
Als wir im letzten Jahr den ersten Bass von Ales Vychodil vorstellten, galt der sympathische Tscheche noch als Geheimtipp. Inzwischen sind seine AV-Bässe vielen Bassisten ein Begriff, und man kann diese Instrumente auch in Deutschland schon öfter mal in den Händen namhafter Bassisten sehen. ... (Siehe Bass Professor 4/2014, S.34. Karsten Fernau)

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Test: ALEŠ VYCHODIL AVBJ5

Bass Professor 3/2013, Test Ales Vychodil AVBJ 5
ALEŠ VYCHODIL AVBJ5 Auf viele der kleinen aber feinen Companies für Boutique-Instrumente stößt man mangels Medienpräsenz und funktionierender Vertriebe oft nur durch Zufall. Dabei sind gerade in den letzten Jahren einige neue und höchst beachtenswerte Hersteller in der Bassbauszene aktiv geworden, darunter der Amerikaner Jimmy Coppolo, die Finnen Juha Ruokangas und Tom Stenback, sowie der Tscheche Aleš Vychodil. Um Letzteren soll es in diesem Test gehen... (Siehe Test BP2/2013, S.56. Karsten Fernau)
 
ALEŠ VYCHODIL AVBJ5 :: ALEŠ VYCHODIL AVBJ5 :: ALEŠ VYCHODIL AVBJ5 :: ALEŠ VYCHODIL AVBJ5 ::


Soundfiles

sf_ico_s Both, finger

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sf_ico_s Both slap

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sf_ico_s Bridge highcut

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Technische Merkmale

■ aufgeschraubter Hals (4-Punkt mit Ankerplatte)
■ einteiliger Ahornhals
■ Palisandergriffbrett mit Binding (creme)
■ 20 Bünde
■ Tusq-Sattel
■ Erlekorpus
■ dreilagiges Pickguard (creme/black/creme)
■ verchromte Hardware
■ Hipshot B-style Brücke
■ Hipshot Ultralite Mechaniken
■ Schaller Security Endpins
■ Aguilar AG 5J-HC Tonabnehmer
■ Regler: 2x Lautstärke, Höhenblende
■ „Tea Green“-Hochglanzlackierung (Korpus und Kopfplatte), Mattlackierung (Hals)

Maße / Daten

Hersteller Aleš Vychodil
Herstellungsland: Tschechien
Modell: AVBJ5
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 47,5 mm / 12. Bund 67 mm
Halsdicke: 1. Bund 22,5 mm / 12. Bund 25,5 mm
Stringspacing: Sattel 9,5 mm / Brücke 18 mm
Spulenabstand von Brücke: 56 mm u. 153 mm
Gewicht: 4,45 Kg
Preis ca. EUR 2.500,–
Lieferumfang: Siba Gigbag, Werkzeug, Gurthalter
Homepage: www.avbasses.cz
Vertrieb: Eigenvertrieb

  
 
 

Test: Ampeg ADA 4

bp2_ampeg_ada4_620_1

sf_ico_s  Ampeg ADA 4 fingerstyle
sf_ico_s  Ampeg ADA 4 plek

(Test Ausgabe 2/2010, Nr.55 / Christoph Herder)

Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55 Ampeg ADA 4 :: BP2/2010 Nr.55


T e c h n i s c h e  M e r k m a l e
■ geschraubter Ahornhals
■ Palisandergriffbrett
■ 24 Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Plexiglaskorpus
■ verchromte Hardware
■ Palisandersteg mit Saitenreitern aus Messing
■ Grover-Mechaniken
■ drei Gurtpins
■ Kent Armstrong-Tonabnehmer (austauschbar)
■ passive Elektronik
■ Lautstärkeregler, Klangregler, Klangschalter
■ Daumenstütze
■ Formica-Schlagbrett

M a ß e  /  D a t e n
Hersteller Ampeg
Herstellungsland Japan
Modell ADA4
Mensur 762 mm
Halsbreite Sattel 42 mm
12. Bund 54 mm
Halsdicke 1. Bund 19 mm
12. Bund 22 mm
Stringspacing Sattel 11 mm
Steg 19 mm
Gewicht 4,2 kg
Preis ca. EUR 1.780,–
Lieferumfang Tolex-Formkoffer

Test: ARIA DMB-380

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Test: ARIA DMB-380
Als stylische Hommage an die wilden Sechziger gibt es bei Aria Guitars seit kurzem den DMB-380 im Programm. Sehr eigenständige Retro-Attribute. ... (Siehe Bass Professor 5/2014, S.62)

Weiterlesen: Test: ARIA DMB-380

Test: ARIA Sinsonido AS-691B

Test: Aria STB - JB

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BP 1/2011 Nr.58: Test - Aria STB - JB

 

Weiterlesen: Test: Aria STB - JB

Test: Aristides 050 Alu

Test: Art Marleaux Votan 5

Bass Professor 3/2010 - Marleaux Votan 5

BP 3/2010 Nr.56: Test - Marleaux Votan 5

Weiterlesen: Test: Art Marleaux Votan 5

Test: B.C. RICH WMD Widow Bass

Test: BACCHUS Woodline Ash5

Test: Bassculture 'Ricky Bridge Replacement'

Test: Basslab Soul IV fretless

Test: BASSLINE Buster CW 5 Thinline

Bass Professor 3/2014, Test: BASSLINE Buster CW 5 Thinline
Obwohl der Buster mit seinen nunmehr 21 Jahren zum dienstältesten Bassline-Modell gehört, gelingt es Rüdiger Ziesemann und seinem Team immer wieder, dem Konzept des leicht zu bespielenden Instrumentes neue Impulse zu verleihen. Der aktuelle Schritt besteht darin, die Thinline- Bauweise und den Piezo bestückten Holzsteg der Fretless-Bässe auch für den bundierten Buster anzubieten.
 ...  (Siehe Test BP3/2014, S.56. Karsten Fernau)

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Test: BASSLINE re:belle 4

Bass Professor 5/2015, Test: BASSLINE re:belle 4

Für die neue re:belle-Serie vom Krefelder Hersteller BassLine hat Firmenchef Rüdiger Ziesemann eine ganze Menge an klassischen Bass designs genommen und sie mit einer guten Portion Retroschick im werkstatteigenen „Mixer“ verquirlt. In der gewohnt hochwertigen Ausführung haben wir nun endlich ein Exemplar in „natural elm“ auf dem Prüfstand. ... (Bass Professor 5/2015, Ausgabe 82, Seite 52)

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Test: BBE Bench Press / Opto Stomp

Test: Bogart Blackstone VI Headless

Bass Professor 2/2016, Test: Bogart Blackstone VI Headless

BOGART Blackstone VI Headless Bei SKC Bogart wird die Fahne in Sachen Kohlefaserkonstruktion nach wie vor hochgehalten. Konnten wir bereits den New Bogart und den Bogart Sport vorstellen, so halten wir dieses Mal das dritte Bassmodell, den Bogart Blackstone, in einer sechssaitigen Headless- Version in den Händen. ...

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Test: BOGART Sport IV Fretless

Bass Professor 1/2013, Test: BOGART Sport IV Fretless
In der Produktpalette der innovationsfreudigen Company SKC Bogart gibt es drei Bassmodelle: das absolute Flaggschiff, den New Bogart, den wir bereits 2011 vorstellen durften, den Bogart Blackstone und schließlich den Bogart Sport. Dieser liegt uns jetzt in einer bundlosen Ausführung mit ungewöhnlichem Finish zum Test vor. ... (Siehe Test BP1/2013, S.24. Christoph Herder).

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Test: Bogart Sport V

Test: Carvin Brian Bromberg Signature B2 4

Test: Carvin SB4000

Test: Clover Argo 5.1 Fretless

Test: CLOVER Avenger.5 Custom

Test: CMS 'DEAD BUTLER 5'

Test: Cort GS - AXE - 2

Test: Danelectro Dead On ´58 Longhorn

bp2_2010_danelectro58_longhorn_620

sf_ico_s Danelectro Dead On ´58 Longhorn, beide/Plektron
sf_ico_s Danelectro Dead On ´58 Longhorn beide/Tonblende Steg= Null

Technische Merkmale

■ geschraubter Ahornhals
■ Palisandergriffbrett
■ 24 Bünde
■ Sattel aus Aluminium
■ Hohlkorpus (Holzrahmen mit Masonite Decke und Boden)
■ brünierte Hardware
■ schwebende Brücke mit Palisander-Saitenauflage
■ Kluson-style Mechaniken
■ konventionelle Gurtpins
■ Lipstick-Tonabnehmer
■ Volumen und Ton je Pickup gestackt
■ Copperburst Finish

Maße / Daten
Hersteller Danelectro
Herstellungsland China
Modell Dead On ´58 Longhorn
Mensur 29,75" / 755mm
Halsbreite Sattel 42 mm
12. Bund 52 mm
Halsdicke 1. Bund 20 mm
12. Bund 23 mm
Stringspacing Steg 16 mm
Gewicht 2,7 kg
Preis ca. EUR 409,–

Test: Jogi Sweers (Ausgabe 2/2010, Nr.55)


{jcomments off}

Test: DÄSCH Debaser Didi Beck Edition

Bass Professor 3/2017 Test: DÄSCH Debaser Didi Beck Edition


DÄSCH Debaser Didi Beck Edition.
Eigentlich hätte ich bei einem Bass von Däsch einen typischen Edelbass mit nett präsentierter Holzkomposition erwartet. Als ich dann aber das Softcase öffnete, entglitt mir angesichts der ungewöhnlichen und tollen Optik tatsächlich ein anerkennender Pfiff. ...

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Test: DÄSCH Soti Signature Model

Bass Professor 3/2014, Test: DÄSCH Soti Signature Model
Im unterfränkischen Aschaffenburg liegt die Werkstatt, in der Markus Däsch seine eigenwilligen Basskreationen umsetzt. Neben den regulären Modellen, die auf den schnittigen Namen „Camaro“ hören, entstehen hier immer wieder auch spezielle Kundenanfragen. Das Ergebnis einer dieser Anfragen von Sotirios „Soti“ Kelekidis, der bei den Death-Metallern Morgoth und den Proggern von Sinew für die tiefen Töne zuständig ist, möchten wir hier detailliert vorstellen. ... (Siehe Test BP3/2014, S.62. Christoph Herder)

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Test: De Gier BeBop5

Test: Dingwall ABZ-5

Test: DUESENBERG D-Bass

Als Liebhaber alter Bässe haben es natürlich Bass-Frischlinge besonders schwer, mein Spielerherz zu erobern. Bei diesem Duesenberg D-Bass war der Fall innerhalb von Sekunden klar – was für ein wunderschönes Instrument! Diese Formschönheit mit seinem dezenten Korpus-Binding und diese konturierte Bodyoberfläche haben es mir sofort angetan. Den Startschuss für meine Zuneigung bildete ein Videoabend mit einer Blu-Ray Disc von Herbert Grönemeyers Open Air-Auftritt während seiner „Schiffsverkehr“-Tour in Leipzig. ... (Siehe Test BP1/2013, S.50. Bass Hunter)
 
 DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::
 

Soundfiles:

sf_ico_s Mitten Poti auf Mitte, Höhen voll auf

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sf_ico_s Mitten Poti ganz rechts, Höhen halb auf

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sf_ico_s Mitten Poti linke Stellung, Höhen halb auf

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sf_ico_s Duesenberg Slap Sound

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Technische Merkmale

■ Schraubhalsbauweise
■ American Hardrock Maple / Ahornhals
■ Indian Rosewood-Griffbrett
■ 22 Jumbo Frets (2,8 x 1 mm)
■ 12" Fingerboard-Radius
■ Dual Action Trussrod
■ Erlebody
■ Nickel-Hardware
■ Duesenberg 3-Weg-Brücke
■ Duesenberg Deluxe-Mechaniken
■ Duesenberg Toaster-Humbucker
■ Volumenregler
■ Mid Shape Control-Regler
■ passive Tonblende
■ Korpuslackierung: Sonoma Red

Maße / Daten

Hersteller: Duesenberg / Deutschland
Modell: D-Bass
Mensur: 868 mm
Halsbreite: Sattel 42 mm / 12. Bund 57 mm
Halsdicke: 1. Bund 21 mm / 12. Bund 22 mm
Stringspacing: Sattel 9,5 mm / Steg 17 mm
Spulenabstand: von Brücke 85/123 mm
Gewicht: 4,15 kg
Preis: ca. EUR 1.650,–
Homepage: www.duesenberg.de

Test: ELECTRA Phoenix-Bässe

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Test: ELECTRA Phoenix-Bässe
Die Marke Electra ist 2013 nach ca. 30jähriger Abwesenheit am Markt wieder auferstanden, Ben Chafin und Mick Donner sei Dank! Neben diversen Gitarrenmodellen findet man auch einen Electra- Bass im Produktkatalog: den Phoenix, den wir im folgenden Test sorgfältig prüfen wollen.... (Siehe Bass Professor 5/2014, S.58. Christoph Herder)

Weiterlesen: Test: ELECTRA Phoenix-Bässe

Test: Elixir Cable

bp2_2011_te_elixir_cableSicherlich wird mir jeder Recht geben, wenn ich behaupte, dass für den Sound, also für das, was am Ende aus den Lautsprechern heraus kommt, viele Faktoren entscheidend sind. Die naheliegenden Komponenten sind natürlich der Spieler selbst, das Instrument, die verwendeten Saiten, der Verstärker, die Boxen, die Effekte etc. Leider werden die nicht so offensichtlichen Faktoren wie etwa die vorhandene Raumakustik, Marke und Ladungszustand der Batterien (für Effekte oder Elektronik) und vor allem Kabel – ob als Verbindung zwischen Bass und Verstärker, zwischen Effektgeräten oder zwischen Verstärker und Boxen – allzu leicht übersehen. Denn was nützt der teuerste Edelbass, wenn durch ein minderwertiges Kabel auf dem Weg zum Verstärker schon die Hälfte vom Wohlklang verlorengeht? ...

(Der ganze Artikel in BP2/2011 Ausgabe 59, Seite 63)

Soundfiles:

sf_ico_s Mit Elixir Cable

sf_ico_s Ohne Elixir Cable

Test: Epiphone EB 0 (Short Scale)

Test: EPIPHONE Thunderbird Classic-IV Pro

Bass Professor 2/2013 Test: Epiphone THUNDERBIRD Classic-IV Pro
Neben Klassikern wie Martin Turner (Wishbone Ash) oder Pete Way (UFO) haben in den letzten Jahren jüngere Player wie Jared Followill (Kings Of Leon) und Shavo Odadjian (System Of A Down) den Thunderbird wieder nach vorne gebracht. Fans dieser extravaganten Form, deren Geldbeutel für das Original von Gibson nicht ausreichte, werden schon lange bei Epiphone fündig, mussten bislang dafür aber auch mit Einschränkungen leben – bis jetzt! ... (Siehe Test BP2/2013, S.56. Jogi Sweers).

Weiterlesen: Test: EPIPHONE Thunderbird Classic-IV Pro

Test: Ernie Ball "Music Man Bongo 6"

Test: Ernie Ball Music Man Game Changer Reflex

Test: Ernie Ball Music Man Reflex 5

Test: ESH Stinger II IV / Stinger Classic V

Test: ESP TOM ARAYA BLACK & LTD TA-600

Test: EYB Bassic V Singlecut

Bass Professor 2/2013, Test: EYB Bassic V Singlecut
sf_ico_s Einen Singlecut-Bass mit einem Schraubhals zu realisieren, stellt eine enorme technische Herausforderung dar. Günther Eyb hat diese jedoch überaus erfolgreich auf sich genommen. Bereits in der BP-Ausgabe 2/2011 haben wir einen Viersaiter dieser Bauart vorgestellt. Nun bekamen wir noch einen imposanten Fünfsaiter zum Test, der weitere interessante Features aufweist. ... (Siehe Test BP2/2013, S.44. Karsten Fernau).

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Test: EYB Bassiq IV Vintemporary DDP-Bridge

Test: EYB Bassiq IV Vintemporary DDP-Bridge
Fretlessbass mit Bünden gefällig? Geht doch gar nicht? Doch, das geht! Günter Eyb aus dem schönen schwäbischen Leonberg bietet bei seinen Gitarren schon seit Jahren Brücken an, bei denen sich der Sitar-Effekt zunutze gemacht wird. Was lag da näher, als dasselbe Experiment auch einmal auf einem seiner bewährten Bassmodelle zu wagen?. ...  (Siehe Test BP3/2014, S.32. Lars Lehmann)

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Test: EYB Bassiq V

Bass Professor 4/2014. Test: Test: EYB Bassiq V
Nachdem uns der um technische Kabinettstückchen nie verlegene Günter Eyb für die letzten beiden Tests einen Singlecut mit Schraubhals und einen bundierten Bass mit Fretless-Klang geschickt hat, erreichte uns nun ein konventionell erscheinender BassIQ Fünfsaiter. Aber auch hier hat der Leonberger Tüftler wieder einige Besonderheiten in die Konstruktion einfließen lassen. ... (Siehe Test BP4/2014, S.62)

Weiterlesen: Test: EYB Bassiq V

Test: Eyb Single Cut

Test: F-Bass VF-5

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sf_ico_s F-Bass  VF-5, Finger/Steg/passiv
sf_ico_s F-Bass  VF-5 Finger/Hals/passiv
sf_ico_s F-Bass  VF-5, Finger/Slap/aktiv

Technische Merkmale
■ geschraubter Ahornhals
■ Ahorngriffbrett
■ 22 Bünde
■ Knochensattel
■ Eschekorpus
■ Hipshot A-Brücke verchromt
■ Gotoh-Mechaniken verchromt
■ große konventionelle Gotoh-Gurtpins
■ J-Style Tonabnehmer
■ Volumen, Volumen und Tonregler (push/pull für aktiv/passiv)
■ 3-Band EQ
■ 3-Ton Sunburst

Maße / Daten
Hersteller F-Bass
Herstellungsland Kanada
Modell VF-5
Mensur 86 cm / 33,8"
Halsbreite Sattel 44 mm
12. Bund 67 mm
Halsdicke 1. Bund 21 mm
12. Bund 25 mm
Stringspacing Steg 19 mm
Spulenabstand
von Brücke 5,3 cm und 15,4 cm
Batterie 9 Volt
Gewicht 4,4 kg
Lieferumfang Koffer, Werkzeug
Preis ca. EUR 3.290,–

Test: Jogi Sweers (Ausgabe 2/2010, Nr.55)


{jcomments off}

Test: Fame Baphomet 4 NTB LE

bp2_2010_fame_baphomet4_620

sf_ico_s Fame Baphomet 4 NTB LE both pu
sf_ico_s Fame Baphomet 4 NTB LE bridge pu
sf_ico_s Fame Baphomet 4 NTB LE neck pu

(Test Ausgabe 2/2010, Nr.55 / Christoph Herder)

T e c h n i s c h e  M e r k m a l e
■ durchgehender Ahornhals, gesperrt mit Mahagoni
■ Palisander-Griffbrett
■ 24 Ferd.-Wagner-Medium Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Ahornkorpus
■ gefl ammte Ahorndecke
■ schwarze Hardware
■ massive WSC Partsland SI 4-Brücke
■ gekapselte WSC Partsland JB 15-Mechaniken
■ Schaller Security Locks
■ zwei EMG 35 DC-Humbucker
■ aktive 2-Band Elektronik von Mayones
■ zwei Lautstärkeregler, Bässe- und Höhenregler (Doppelpoti)
■ transparent schwarze Hochglanzlackierung

M a ß e  /  D a t e n
Hersteller Fame / M-Guitars
Herstellungsland Polen
Modell Baphomet 4 NTB LE
Mensur 864 mm
Halsbreite Sattel 44 mm
12. Bund 57 mm
Halsdicke 1. Bund 19 mm
12. Bund 22 mm
Stringspacing Sattel 11 mm
Steg 19 mm
Batterie 9 V Block
Gewicht 4,2 kg
Preis ca. EUR 996,–
Lieferumfang Werkzeug, Security Locks,
Bedienungsanleitung

Test: Fame Baphomet 4 NTB LE BK Fretless

Test: Fender American Deluxe Dimension Bass V

Bass Professor 5/2013, Test: Fender American Deluxe Dimension Bass V
Nachdem der geschärfte Blick bei Fender vor allem in die Vergangenheit und die damit verbundene Wiederauflage von klassischen Bassmodellen ging, dürfen wir heute etwas ganz Neues vorstellen: den Dimension Bass V aus der American Deluxe-Serie. ... (Siehe Test BP5/2013, S.34. Christoph Herder)

Weiterlesen: Test: Fender American Deluxe Dimension Bass V

Test: FENDER American Deluxe Dimension Bass V HH

Bass Professor 3/2014, Test: FENDER American Deluxe Dimension Bass V HH
Nachdem wir den brandneuen Fender American Deluxe Dimension Bass V in natural bereits in Ausgabe 5/2013 getestet haben, möchten wir euch heute auch das Dimension V HH-Modell nicht vorenthalten. Es besitzt zwei Humbucker und bietet deshalb ganz neue Klangvarianten, die wir im Folgenden genau untersuchen wollen. ...  (Siehe Test BP3/2014, S.50.)

Weiterlesen: Test: FENDER American Deluxe Dimension Bass V HH

Test: Fender American Deluxe Jazz Bass V

Test: Fender American Deluxe Precision Bass

Test: Fender American Elite Jazz Bass

Test: Fender American Elite Jazz Bass. Bass Professor 4/2016. Bass Special: Warwick Buzzard John Entwistle. Bass Professor 4/2016, Ausgabe 86, Jens Ritter Story. Bass Museum Mighty Mite, Jolana, Warwick buzzard, Hellmut Hattler, Juergen Attig, Ritter Bass, Fender Elite, Fender Flea Jazz Bass, Galli, Lehle Mono, Musicman Caprice, Ritter Diamond BAss, Swarovski

Fender American Elite Jazz Bass. In der brandneuen American Elite-Serie des Branchenlöwen Fender werden klassische Designs mit modernen Komponenten kombiniert. Für den nachfolgenden Test wurde uns ein viersaitiger, aktiver Jazz Bass in „natural“ zur Verfügung gestellt, der so einiges zu bieten hat.

Weiterlesen: Test: Fender American Elite Jazz Bass

Test: Fender American Elite Precision Bass

Bass Professor 3/2016, Test: Fender American Elite Precision Bass

FENDER American Elite Precision Bass Mit Spannung wurden auf der NAMM in diesem Jahr die neuen Modelle der Fender Elite-Serie erwartet, die die bisher bestehenden Deluxe-Modelle ablöst. ...

Weiterlesen: Test: Fender American Elite Precision Bass

Test: Fender American Vintage '63 Precision Bass

Bass Professor 5/2013, Test: Fender American Vintage '63 Precision Bass
Mit dem Precision Bass hat Leo Fender in den Fünfziger Jahren den klassischen E-Bass schlechthin entwickelt. Heutzutage orientiert man sich bei Fender in der American Vintage-Serie vorausschauend mit dem Blick in die Vergangenheit. Aus eben dieser Reihe haben wir ja bereits den ’74er Jazz Bass vorgestellt. Aber auch zwei Precision-Modelle sind erhältlich, von denen uns hier der ’63er in leuchtendem Seminole Red zum Test vorliegt. ... (Siehe Test BP5/2013, S.48. Christoph Herder)

Weiterlesen: Test: Fender American Vintage '63 Precision Bass

Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass

Bass Professor 3/2013, Fender American Vintage ’74 Jazz Bass
Nachdem beim Fender Jazz Bass Ende des Jahres 1972 die Position des Bridge-Tonabnehmers 0,4 Zoll zur Brücke gewandert war, war vor allem 1974 ein Wendepunkt für diesen Klassiker: die Daumenstütze wanderte nach „oben“, die Schlagbretter wurden schwarz, Ahornhälse waren nur noch mit den „Pearl Block Inlays“ erhältlich, und auch die Tage der festen 4-Punkt Verschraubung waren gezählt. Grund genug für die Firma Fender, dieser Momentaufnahme der Jazz Bass-Entwicklung zu huldigen und den American Vintage ’74 Jazz Bass aufzulegen. ... (Siehe Test BP2/2013, S.52. Lars Lehmann)
 
Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass :: Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass :: Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass :: Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass :: Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass :: Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass :: Test: Fender American Vintage ’74 Jazz Bass ::


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Technische Merkmale

■ geschraubter Ahornhals
■ Ahorngriffbrett mit weißem Binding und Blockinlays
■ 20 Bünde
■ Knochensattel
■ Erlekorpus
■ vernickelte Hardware
■ Fender American Vintage-Brücke
■ offene Fender ’70s Vintage-Style Mechaniken
■ zwei Endpins
■ zwei American Vintage ’74 Singlecoils
■ passive Elektronik
■ zwei Lautstärkeregler, passive Tonblende
■ Lackierung in Olympic White

Maße / Daten

Hersteller: Fender
Herstellungsland: U.S.A.
Modell: American Vintage ’74 Jazz Bass
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 37,5 mm / 12. Bund 51 mm
Halsdicke: 1. Bund 23 mm / 12. Bund 25 mm
Stringspacing: Sattel 9 mm / Steg 19 mm
Gewicht: 4 kg
Preis ca. EUR 2.866,–
Lieferumfang: Daumenstütze, Tonabnehmer-Abdeckungen, Tolex-Koffer, Gurt, Kabel, Flatwound-Saiten, Bedienungsanleitung
Homepage/Vertrieb: www.fender.de
 
 

Test: FENDER Bass VI

Seit einiger Zeit beehrt Fender uns in der Pawn Shop-Serie mit ausgesprochen charmanten Instrumenten, die traditionelle Elemente aufnehmen, aber teils bunt durcheinander würfeln und so Bässe jenseits des Mainstreams entstehen lassen. So zum Beispiel eine „Electric Bass Guitar“ mit sechs Saiten und Vibrato! Was hat es mit dieser schwarzen Schönheit auf sich? ... (Siehe Test BP4/2013, S.56. Jogi Sweers)
 
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Technische Merkmale

■ Schraubhalsbauweise, 4-Punkt mit Halsplatte
■ Ahornhals
■ Palisandergriffbrett
■ Sattel aus synthetischem Knochen
■ einundzwanzig Bünde
■ Erlekorpus
■ verchromte Hardware
■ „Floating“ Vibrato
■ Vintage Brücke, sechs Sättel
■ Vintage Style-Mechaniken
■ konventionelle Gurtpins
■ 2 x Special Design Hot Jaguar Pickups, 1 x JZHB Humbucking
■ Volume, Höhenblende

Maße / Daten

Hersteller: Fender
Herstellungsland: Mexiko
Modell: Pawn Shop Bass VI
Mensur: 762 mm
Halsbreite: Sattel 42 mm - 12. Bund 53 mm
Halsdicke: 1. Bund 22,6 mm - 12. Bund 25 mm
Stringspacing: Brücke 11 mm
Gewicht: 4,2 kg
Preis: ca. EUR 989,–
Lieferumfang: Gigbag, Inbusschlüssel
Homepage Vertrieb: www.fender.de
 
 

Test: FENDER Dee Dee Ramone P Bass



FENDER Dee Dee Ramone Precision Bass
Der Punk-Bass beginnt mit Douglas „Dee Dee Ramone“ Colvin (1951 – 2002). So steht es zumindest in dem sehr liebevoll gestaltetem Dokumentationsbüchlein, das dem brandneuen Fender Dee Dee Ramone Precision Bass beiliegt. Grund genug für Fender, dieser Punkikone posthum noch ein Denkmal zu setzen: „One, two, three, four!“. ... (Siehe Test BP3/2015, S.42)

Weiterlesen: Test: FENDER Dee Dee Ramone P Bass

Test: FENDER Deluxe Jazz Bass V

FENDER Deluxe Jazz Bass, Jazz Bass V


FENDER American Professional Jazz Bass V
Im Zug einer dezenten Modellpflege wurden bei Fender auch gleich die Serien neu sortiert und umbenannt. So hat die neue „American Elite“-Serie kürzlich die alten „American Deluxe“-Modelle abgelöst, und mit den gerade erschienenen „American Professional“-Instrumenten geht die bisherige „American Standard“-Serie nun in Rente. ...

Weiterlesen: Test: FENDER Deluxe Jazz Bass V

Test: Fender Flea Signature Jazz Bass

Test: Fender Flea Signature Jazz Bass Bass Professor 4/2016. Bass Special: Warwick Buzzard John Entwistle. Bass Professor 4/2016, Ausgabe 86, Jens Ritter Story. Bass Museum Mighty Mite, Jolana, Warwick buzzard, Hellmut Hattler, Juergen Attig, Ritter Bass, Fender Elite, Fender Flea Jazz Bass, Galli, Lehle Mono, Musicman Caprice, Ritter Diamond BAss, Swarovski

Fender Flea Signature Jazz Bass. Wie kommt man eigentlich an einen Pre-CBS Jazz Bass? Ganz einfach: Man ist auf Tour, schreibt in sein Online-Tourblog, dass man sowas sucht, und schon – bekommt man einen geschenkt! Einen 61er, möglicherweise den einzigen dieses Jahrgangs in der seltenen Custom Colour Shell Pink. Okay, dir oder mir passiert sowas wohl nicht, aber genau so war es beim Red Hot Chili Peppers Bassisten Flea.

Weiterlesen: Test: Fender Flea Signature Jazz Bass

Test: FENDER Mustang Bass PJ

Bass Professor 1/2017 Test: FENDER Mustang Bass PJ

FENDER Mustang Bass PJ. Auf der Suche nach einer neuen Zielgruppe brachte Fender 1966 den Mustang Bass auf den Markt. Dieser Bass eignete sich wegen seiner kurzen Mensur besonders für Bassisten mit kleinen Händen und zielte vor allem auf Gitarristen, denen der Wechsel auf den Bass schmackhaft gemacht werden sollte. Aufgrund seiner grandiosen Handlingeigenschaften und seines speziellen Shortscale-Sounds schaffte es der Fender Mustang bis auf die Bühnen von Status Quo und den Rolling Stones. ... Weiterlesen: Bass Professor 1/2017, Seite 40

FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ FENDER Mustang Bass PJ

Soundfiles

sf_ico_s both, finger
 
sf_ico_s bridge, finger
 
sf_ico_s neck, finger
 
sf_ico_s neck, hicut, walking
 
sf_ico_s neck, pick
 

Technische Merkmale

■ aufgeschraubter Hals
■ einteiliger Ahornhals
■ Palisandergriffbrett
■ 19 Bünde
■ Synthetischer Knochensattel
■ Erlekorpus
■ verchromte Hardware
■ Fender Standard L-Winkel-Brücke
■ Fender Vintage-Style Mechaniken
■ Standard Endpins
■ Tonabnehmer: Vintage-Style Splitcoil, Vintage-Style Singlecoil
■ Regler: Volume, Tone-Schalter: Dreiweg Tonabnehmer-Wahlschalter
■ Polyester Hochglanzlackierung (Korpus), Polyurethane Satin-Finish (Hals)

Maße/Daten

Hersteller: Fender
Herstellungsland: Mexico
Modelle: Mustang Bass PJ
Mensur: 762 mm
Halsbreite: Sattel 40,2 mm - 12. Bund 53,5 mm
Halsdicke: 1. Bund 23,1 mm - 12. Bund 25,9 mm
Stringspacing: Sattel 9,5 mm - Brücke 19 mm
Spulenabstand von Brücke: 56 mm bzw. 130 mm / 158 mm
Gewicht: 3,55 kg
Preis: EUR 639,–
Lieferumfang: Manual, Werkzeug
Homepage: www.fender.com/de-DE/
Vertrieb: FMI GmbH Düsseldorf

Test: FENDER Nate Mendel P-Bass

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Test: FENDER Nate Mendel P-Bass
Nach dem Squier Eva Gardner Precision Bass, den wir euch in der letzten Ausgabe ausführlich vorgestellt haben, geht es heute wiederum um ein Signature-Modell von aus dem Hause Fender: den Nate Mendel P-Bass!... (Siehe Bass Professor 4/2014, S.52. Christoph Herder)

Weiterlesen: Test: FENDER Nate Mendel P-Bass

Test: FENDER Pawn Shop Reverse Jaguar Bass

sf_ico_s Die Instrumente der „Pawn Shop“-Serie sind allesamt reine Fantasieprodukte, da sie im Fender-Programm nie existiert haben. Dennoch bestehen sie aus Elementen der Fender- Geschichte – und zum Teil auch aus Bauteilen anderer Companys. ... (Siehe Test BP2/2013, S.34. Karsten Fernau).

Weiterlesen: Test: FENDER Pawn Shop Reverse Jaguar Bass

Test: Fender Sandblasted Jazz & Precision Bass




FENDER Limited Edition Sandblasted Jazz Bass & Precision Bass.
Im Laufe der Jahrzehnte hat der amerikanische Hersteller Fender uns schon viele Sondermodelle seiner beliebten Bassklassiker beschert. Ganz neu sind ist die Limited Edition der beiden Modelle Jazz Bass und Precision, die mit einer außergewöhnlichen, sandgestrahlten Optik aufwarten können. ... (Siehe Test BP2/2015, S.32)

Weiterlesen: Test: Fender Sandblasted Jazz & Precision Bass

Test: FENDER Select Active Jazz Bass

Bass Professor 3/2013, Fender American Vintage ’74 Jazz Bass
Bereits im letzten Jahr haben wir den Precision Bass aus der jungen Fender Select-Reihe vorgestellt. In dieser Reihe geht es darum, zeitlose Instrumentenmodelle der legendären kalifornischen Company mit diversen edlen Features zu versehen, wie sie sonst nur bei hochpreisigen Bässen aus dem Custom Shop vorzufinden sind. Neben dem Precision gibt es auch einen Select Jazz Bass – und sogar eine aktive Version, die wir an dieser Stelle ausführlich vorstellen möchten. ... (Siehe Test BP4/2013, S.34. Christoph Herder)
 
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Soundfiles

sf_ico_s Both, active

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sf_ico_s Bridge, passive

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sf_ico_s Neck, passive

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sf_ico_s Slap

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sf_ico_s Both, passive

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Technische Merkmale

■ geschraubter Ahornhals
■ Palisandergriffbrett mit Blockeinlagen
■ 20 Bünde
■ Sattel aus synthetischem Knochen
■ dreiteiliger Erlekorpus
■ geriegelte Ahorndecke
■ verchromte Hardware
■ High Mass Vintage-Brücke
■ Fender/Hipshot-Mechaniken
■ zwei Gurtpins zur Aufnahme von Security Locks
■ zwei Fender Select Singlecoil-Tonabnehmer
■ aktive 3-Band-Elektronik
■ Lautstärkeregler, Tonabnehmerblende, Bassregler, Höhenregler, Mittenregler, Aktiv/Passiv-Schalter
■ Hochglanzlackierung in Tobacco Sunburst

Maße / Daten

Hersteller: Fender
Herstellungsland: U.S.A.
Modell: Fender Select Active Jazz Bass
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 38,1 mm - 12. Bund 57 mm
Halsdicke: 1. Bund 21 mm - 12. Bund 22 mm
Stringspacing: Sattel 9 mm - Steg 19 mm
Batterie: 2 x 9 V
Gewicht: 4,3 kg
Preis: ca. EUR 2.619,–
Lieferumfang. Tweed Koffer, Instrumentenkabel, Gurt, Werkzeug, Bedienungsanleitung, Poliertuch
Homepage: www.fender.de
Vertrieb: www.fender.de
 
 

Test: Fender Select Precision Bass

Test: FENDER Steve Harris Precision Bass (2)

Bass Professor 5/2015, Test: FENDER Steve Harris Precision Bass

In der Bassistengemeinde ist es abgesegneter Konsens, dass Steve Harris zu den einflussreichsten Größen des Hard’n’Heavy-Bereichs gehört. Genau wie seine Band Iron Maiden fast untrennbar mit seiner Karriere verknüpft ist, sind es Precision Bässe von Fender, die der langhaarige Engländer seit Jahrzehnten spielt. Als brandneues Modell gibt es jetzt den Steve Harris Precision Bass, der auf dem berühmten West Ham United-Bass basiert.... (Bass Professor 5/2015, Ausgabe 82, Seite 42)

Weiterlesen: Test: FENDER Steve Harris Precision Bass (2)

Test: FENDER Thomann 60th 54 Precision Bass Heavy Relic

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Test: FENDER Thomann 60th 54 Precision Bass Heavy Relic
Zum 60. Firmenjubiläum hat sich das beliebte Musikhaus Thomann mit der legendären Company Fender zusammengetan und eine limitierte Anzahl ganz besonderer Instrumente beim Custom Shop in Auftrag gegeben. „Besonders“ sind die Instrumente vor allem deshalb, weil die Gitarren und Bässe jeweils von einem sogenannten „Master Builder“ bei Fender von Hand hergestellt wurden.... (Siehe Bass Professor 4/2014, S.28. Karsten Fernau)

Weiterlesen: Test: FENDER Thomann 60th 54 Precision Bass Heavy Relic

Test: FERNANDES Nomad Bass

Test: Fernandes Tremor 4x TSB / Tremor 5x BCS

Test: Fernandes Tremor 5X TC SBS

Test: FGN Neo CLassic JB / PB

Bass Professor 3/2010, Test FGN: JB / PB

BP 3/2010 Nr.56: Test - FGN Neo CLassic JB / PB

Weiterlesen: Test: FGN Neo CLassic JB / PB

Test: Flea Bass Model 32/Junior Bass

bp2_2010_fleabass_32_junior

sf_ico_s  Flea Bass Junior fingerstyle
sf_ico_s  Flea Bass Junior slap
sf_ico_s  Flea Bass Model 32 fingerstyle
sf_ico_s Flea Bass Model 32 slap

(Test Ausgabe 2/2010, Nr.55 / Christoph Herder)

T e c h n i s c h e  M e r k m a l e
■ geschraubter Ahornhals
■ Palisandergriffbrett
■ 20 Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Erlenkorpus
■ verchromte Hardware
■ massive Brücke, string-through-body
■ gekapselte Mechaniken (Junior Bass)
■ offene „Elephant Ear“-Mechaniken (Model 32)
■ zwei Gurtpins
■ zweispuliger Humbucker mit Alnico-Magneten
■ passive Elektronik
■ Lautstärkeregler, Tonblende
■ vier Lackierungen: Punk Bass (grün, pink), Water Bass (blau, orange), The Wild One (schwarz, weiß), Sunny Bass (orange, gelb)

M a ß e  /  D a t e n
Hersteller Flea Bass
Herstellungsland Made In China
Modell 32 Mensur 864 mm
Model Junior Bass 762 mm
Halsbreite Sattel 39 mm
12. Bund 56 mm
Halsdicke 1. Bund 21 mm
12. Bund 24 mm
Stringspacing Sattel 9 mm
Steg 18 mm
Gewicht 3,9 kg 3,2 kg
Preis Modell 32 ca. EUR 509,–
Preis Model Junior Bass ca. EUR 459,–
Lieferumfang Gigbag, Kabel, Werkzeug, DVD

Test: Fleabass Street Bass

Test: Fodera Emperor II 25th Anniversary (8/25)

Test: FODERA Emperor Standard Classic



FODERA Emperor Standard Classic.
Auch in der Fodera-Werkstatt wird der anhaltende Trend zu Retrodesigns nicht ignoriert. In der mittlerweile über 30-jährigen Firmengeschichte der New Yorker Bassbauer war der Emperor 5-Saiter das meistverkaufte und damit beliebteste Instrument. ...

Weiterlesen: Test: FODERA Emperor Standard Classic

Test: Fodera Monarch P

Test: Fodera Monarch P. Bass Professor 4/2016. Bass Special: Warwick Buzzard John Entwistle. Bass Professor 4/2016, Ausgabe 86, Jens Ritter Story. Bass Museum Mighty Mite, Jolana, Warwick buzzard, Hellmut Hattler, Juergen Attig, Ritter Bass, Fender Elite, Fender Flea Jazz Bass, Galli, Lehle Mono, Musicman Caprice, Ritter Diamond BAss, Swarovski

Fodera! Ahhhh! Ein klangvoller Name! Wer sich ein bisschen für die weite Basswelt interessiert wird wahrscheinlich sofort Bilder im Kopf haben: Edle Hölzer, aufwendige Elektroniken, ausgefuchste Konstruktion, gerne mehr als vier Saiten, das Preisschild gerne fünfstellig. ...

Weiterlesen: Test: Fodera Monarch P

Test: Fodera Monarch Standard Fretless



FODERA Monarch Standard Fretless.
Schon seit geraumer Zeit sind die Bässe von Fodera die wohl begehrtesten der ganzen Szene. Und das liegt nicht nur an Weltklasse-Endorsern wie Victor Wooten oder Anthony Jackson, sondern auch an einer erlesenen Klangkultur, die bei Fodera an oberster Stelle steht. Leider sind die Bässe alles andere als billig. Um trotzdem halbwegs bezahlbare Bässe „Made in USA“ anbieten zu können, gibt es seit wenigen Jahren die sogenannten Standard-Modelle, die in ihren Bestandteilen nicht verhandelbar sind. Auch der populäre Fodera Monarch ist in der Standard-Ausführung erhältlich. Für den folgenden Test wurde uns vom Musikhaus Thomann netterweise ein Monarch Standard Fretless 4-Saiter zur Verfügung gestellt.... (Siehe Test BP2/2015, S.36)

Weiterlesen: Test: Fodera Monarch Standard Fretless

Test: FODERA Yi n Yang Standard 4

Bass Professor 2/2014 Test: FODERA Yi n Yang Standard 4
Der esoterische Ansatz beim Musizieren wird schon seit Jahren von Bassvirtuose Victor Wooten verfolgt. So ist es sicherlich kein Zufall, dass sein Fodera-Modell seit 1995 auch äußerlich das Yin Yang-Symbol trägt. Um Fodera-Bässe einer größeren, weltweiten Käuferschicht zugänglich zu machen, wurde bereits zur NAMM Show 2011 die Standard-Serie vorgestellt. Es handelt sich dabei um etwas abgespeckte, günstigere Modelle, die nur in einer Version erhältlich sind. Auch der von Victor Wooten bevorzugte Yin Yang-Bass ist in dieser Ausführung erhältlich. ... (Siehe Test BP2/2014, S.34. Christoph Herder)

Weiterlesen: Test: FODERA Yi n Yang Standard 4

Test: Franz Bassguitars Merak 5

Bass Professor, Test: Franz Bassguitars Merak 5
Ein neuer Stern ist am deutschen Bassbauerhimmel aufgegangen: Im oberfränkischen Lichtenfels baut Xaver Tremel unter dem Label Franz Bassguitars seine noblen Basskreationen, die sich durch souveränes Understatement auszeichnen. Mittlerweile hat das Musikhaus Thomann den Vertrieb der Franz- Bässe übernommen und uns freundlicherweise den Merak 5 für einen Test zur Verfügung gestellt.... (Siehe Test BP1/2015, S.38)

Weiterlesen: Test: Franz Bassguitars Merak 5

Test: FRANZ BASSGUITARS Wega Walnut 4

Bass Professor 2/2017 Test: FRANZ BASSGUITARS Wega Walnut 4


FRANZ BASSGUITARS Wega Walnut 4 - string. 
Dass der Newcomer Xaver Tremel von Anfang an ausgereifte Instrumente auf den Markt brachte, war seinem Erfolg ebenso zuträglich wie der Vertriebsdeal mit dem Verkaufsriesen Thomann und die Zusammenarbeit mit Top-Endorsern wie Ralf Gauck, Alex Grube und Raoul Walton. Haben wir im BASS PROFESSOR kürzlich noch einen eher schlichten Merak getestet, so erreichte uns nun ein üppiger Wega mit vielen optionalen Upgrades. ...


Weiterlesen: Test: FRANZ BASSGUITARS Wega Walnut 4

Test: G&L L-1500

Bass Professor 2/2014 Test: G&L L-1500
Pünktlich zu seinem 20jährigen Jubiläum haben wir einen Bass zum Testen bekommen, der sich trotz seines Schattendaseins nach wie vor wacker in der Modellpalette von G&L hält. Obwohl Leo Fender bereits drei Jahre tot war, als der L-1500 1994 das Licht der Welt erblickte, stellt dieser Bass die direkte Fortführung des Stingrays... (Siehe Test BP2/2014, S.58. Karsten Fernau)

Weiterlesen: Test: G&L L-1500

Test: G&L LB-100

Bass Professor 4/2013, G&L LB-100
Mit dem LB-100 legt G&L ein Bassmodell neu auf, welches vor zwanzig Jahren erstmals vorgestellt wurde und nach nur sieben Jahren Produktionszeit wieder von der Bildfl äche verschwand. Die damalige Idee war, einen Bass anzubieten, der zwar ein paar G&L-typische Verbesserungen wie die „Saddle-Lock“-Brücke und die „Ultra-Lite“-Mechaniken aufweist, der sich aber dennoch stark an das Vorbild hält, welches Leo Fender in den 1950er Jahren entwickelt hatte. ... (Siehe Test BP4/2013, S.60. Karsten Fernau)
 
Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 :: Test: G&L LB-100 ::


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sf_ico_s Highcut

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Technische Merkmale

■ Schraubhalsbauweise (6-Punkt mit Hülsen)
■ Ahornhals mit stehenden Jahresringen
■ Palisandergriffbrett
■ Einundzwanzig Bünde
■ Knochensattel
■ Erlekorpus
■ verchromte Hardware
■ G&L „Saddle-Lock“-Brücke
■ G&L „Ultra-Lite“ BM-Mechaniken
■ konventionelle Teller-Endpins
■ G&L Alnico V Splitcoil-Tonabnehmer
■ Volume, Höhenblende
■ Korpuslackierung: 3-Tone-Sunbu

Maße / Daten

Hersteller: G&L
Herstellungsland: USA
Modell: LB-100
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 41,3 mm - 12. Bund 57 mm
Halsdicke: 1. Bund 22,5 mm - 12. Bund 26 mm
Stringspacing: Sattel 11 mm - Brücke: 19 mm
Spulenabstand von Brücke: 113/141 mm
Gewicht: 4,45 Kg
Preis: ca. EUR 1.200,–
Lieferumfang: G&L-Koffer, Werkzeug, Dokumente
Homepage: www.glguitars.com
Vertrieb: www.musikwein.de
 
 

Test: G&L M-2500

Test: GIBSON 2014 EB Bass & EB Bass Five

Test: GIBSON 2014 EB Bass & EB Bass Five
2014 EB Bass & Gibson EB Bass Five-String. Pünktlich zum 120-jährigen Firmenjubiläum hat der amerikanische Traditionshersteller Gibson seinen schlicht mit „EB“ betitelten Bässen ein kleines Facelift verpasst. Wir hatten einen Vier- und einen Fünfsaiter der 2014er-Edition der „Electric Basses“ zum ausgiebigen Test vorliegen. ... (Siehe Test BP1/2015, S.34)

Weiterlesen: Test: GIBSON 2014 EB Bass & EB Bass Five

Test: GRETSCH Broadkaster Bass

Test: HAGSTROM Northen Super Swede

Bass Professor 4/2015, Test: HAGSTROM Northen Super Swede

HAGSTROM Northen Super Swede.
Basierend auf dem 1980er Original hat der Schwedische Traditionshersteller Hagstrom im letzten Jahr die Neuauflage des Northen Super Swede Bass vollzogen. Bekannt wurde die Vorlage, für die der damalige Chefdesigner Per-Åke Olsson verantwortlich zeichnete, vor allem durch den im Mai verstorbenen Bassisten Rutger Gunnarsson, der damit unzählige ABBA-Hits eingespielt hat. Für uns also mehr als ein Grund, den aktuellen „Superschweden“ mal genauer unter die Lupe zu nehmen. ... (Bass Professor 4/2015, Ausgabe 81, Seite 52)

Weiterlesen: Test: HAGSTROM Northen Super Swede

Test: Harley Benton (Short scale)

Test: Höfner 'CLUB BASS' 500/2

Test: Höfner 'CLUB BASS' 500/2 CV

hoefner_club_bass_ganz2_HCT-CB-CV620

sf_ico_s  Höfner 'CLUB BASS' 500/2 bridge/neck pu - plek
sf_ico_s  Höfner 'CLUB BASS' 500/2 bridge pu - fingerstyle
sf_ico_s  Höfner 'CLUB BASS' 500/2 treble=on

(Test Ausgabe 2/2010, Nr.55)

T e c h n i s c h e  M e r k m a l e

■ eingeleimter Ahornhals mit Buche-Mittelstreifen
■ Palisandergriffbrett mit Binding und Perlmutt-Inlays
■ 22 Bünde + Nullbund
■ dreischichtiger Kunststoffsattel
■ Halbresonanzkorpus aus geflammtem afrikanischem Ahorn mit gesperrter Fichtendecke
■ vernickelte Hardware
■ höhenverstellbarer Ebenholzsteg
■ aufgehängter Trapez-Saitenhalter aus Messing
■ Mini-Einzelmechaniken
■ Kunststoff-Endpins
■ Höfner-Tonabnehmer H511B (CV: Typ 3 „Diamond Logo“)
■ passive Höfner HA2-B Elektronik
■ 2 Volumenregler, Rhythm-/Solo-Schalter, Bass On, Treble On
■ Antikbraune Sunburst-Lackierung (CV: Violinenlackierung)

M a ß e  /  D a t e n
Hersteller Höfner
Herstellungsland Deutschland
Modell Club-Bass 500/2 (CV)
Mensur 760 mm
Halsbreite Sattel 42 mm
12. Bund 48 mm
Halsdicke 1. Bund 25 mm
12. Bund 27,5 mm
Stringspacing Sattel 11 mm
Steg 15 mm
Spulenabstand 31/46 (CV: 109/124)
von Brücke und 175/190 mm
Gewicht 2,3 kg
Preis ca. EUR 2.195,–
(CV: ca. EUR 2.395,–)
Lieferumfang Alu-Flightcase,
Trussrod-Schlüssel


Test: Höfner HCT President Bass

Test: Höfner HCT185

Test: Hot Wire '50/50'

Test: HOT WIRE Chambers Bass

Bass Professor 1/2016, Test: HOT WIRE Chambers Bass

HOT WIRE Chambers Bass. Unter dem gesundheitlichen Aspekt kann man das Tourleben wohl kaum positiv bewerten: lange Fahrten, eingequetscht in enge Busse oder Flugzeugsitze, späte Shows, wenig Schlaf. Das ist gerade für den Rücken alles andere als förderlich. ...

Weiterlesen: Test: HOT WIRE Chambers Bass

Test: HOT WIRE Inlaw 524 XXL Buckeye Burl

Bass Professor 2/2014 HOT WIRE Inlaw 524 XXL Buckeye Burl
Nachdem wir den Inlaw bereits in Form des doch sehr speziellen Nefacio-Modells getestet haben (s. BP 2/2012), erreichte uns nun die Edelversion des ohnehin schon als Top-of-the-line eingestuften Hot Wire Basses. In dieser Ausführung ist die Vorlage, die Mastermind Bert Gerecht zu diesem Bass inspiriert hat, noch offensichtlicher. Wer dies nicht gleich erkennt, der lese einfach mal das Wort Inlaw rückwärts. Nach den ersten drei Buchstaben ist es klar. Da „in law“ im Englischen einen Verwandtschaftsgrad beschreibt, ist Hot Wire hier ein wirklich tolles Wortspiel geglückt!... (Siehe Test BP2/2014, S.62. Karsten Fernau)

Weiterlesen: Test: HOT WIRE Inlaw 524 XXL Buckeye Burl

Test: Hotwire Nefacio

Test: HOTWIRE Vintage Blue Jazz 5

Test: Human Base BaseX 5NT

Test: HUMAN BASE JbX - tra 5

Bass Professor 2/2014 Test: HUMAN BASE JbX - tra 5
Die erlesenen Human Base-Instrumente aus der Werkstatt Siggi Jägers gehören ohne Frage zur Speerspitze der deutschen Bassbaukunst, die auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Vor über zehn Jahren wurde die Produktpalette um das JbX-Modell erweitert, was Siggi Jägers Beitrag zum Thema Jazz Bass darstellt. Auch unser letzter Bericht zu diesem Bassmodell datiert auf das Jahr 2002 – es ist also höchste Zeit für ein Update! ... (Siehe Test BP2/2014, S.34. Christoph Herder)

Weiterlesen: Test: HUMAN BASE JbX - tra 5

Test: Ibanez "Grooveline G104 DE/G105 Nt"

Test: Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300

ibanez_jtkb_front620

sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Hals PU
sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Hals und Mittel PU
sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Mitte PU
sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Hals und Steg PU
sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Hals, Mitte und Steg PU
sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Mitte und Steg PU
sf_ico_s  Ibanez JTKB 300 Steg PU

(Test Ausgabe 2/2010, Nr.55)

Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300 :: BP2/2010 Nr.55 Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300 :: BP2/2010 Nr.55 Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300 :: BP2/2010 Nr.55 Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300 :: BP2/2010 Nr.55 Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300 :: BP2/2010 Nr.55 Ibanez 'Jetking' Bass JTKB300 :: BP2/2010 Nr.55



T e c h n i s c h e  M e r k m a l e
■ dreistreifiger Ahorn-Schraubhals (Vierpunkt)
■ Palisandergriffbrett mit Binding
■ zweiundzwanzig Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Mahagonikorpus
■ verchromte Hardware
■ JTB10-Brücke
■ geschlossene Kompaktmechaniken
■ konventionelle Endpins
■ drei PSJ-Tonabnehmer
■ passive Elektronik
■ Volume- und Tone-Regler, drei
An-/Ausschalter für die Tonabnehmer
■ Korpus: weiße Hochglanzlackierung, Hals: transparenter Mattlack

M a ß e  /  D a t e n
Hersteller Ibanez
Herstellungsland China
Modell JTKB 300-WH
Mensur 864 mm
Halsbreite Sattel: 40 mm
12. Bund: 57 mm
Halsdicke 1. Bund: 20 mm
12. Bund: 23 mm
Stringspacing Sattel: 10,5 mm
Steg: 19 mm
Spulenabstand
von Brücke 45 / 122 / 199 mm
Gewicht 3,5 kg
Preis ca. EUR 440,–
Lieferumfang Kabel, Werkzeug, Gurt,
Gigbag

Test: IBANEZ 2609B "Black EAGLE"

Bass Professor 5/2015, Test: IBANEZ 2609B "Black EAGLE"

Der Ibanez 2609B, besser bekannt als „Black Eagle Bass“,
erfreute sich Ende der Siebziger Jahre einer großen Beliebtheit. Prominentester Spieler war damals sicherlich Ronald LaPread von den Commodores, der so manche funkige Basslinie aus dem schwarzen Adler herausgekitzelt hat. Pünktlich zum vierzigsten Geburtstag dieser Basskreation bringt Ibanez jetzt eine Reissue-Version auf den Markt, die wir uns gleich mal etwas näher ansehen werden. ... (Weiterlesen im Bass Professor 5/2015, Ausgabe 82, Seite 64)

Weiterlesen: Test: IBANEZ 2609B "Black EAGLE"

Test: Ibanez AGB200

Test: Ibanez ATK 200

bp1_2011_te_ibanez_atk200_fp620

BP 1/2011 Nr.58: Test - Ibanez ATK 200

Weiterlesen: Test: Ibanez ATK 200

Test: IBANEZ BTB 1405-VNF

Bass Professor 4/2013 Ausgabe 71, Test: IBANEZ BTB 1405-VNF
Eine häufig gestellte Frage zu Ibanez-Bässen lautet: „Was heißt eigentlich BTB?“ Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip nichts, aber… Wie es zum Beispiel Paul Specht in seinem Buch „Ibanez – The Untold Story“ erzählt, lief das Projekt unter dem Anspruch „Boutique Bass“. So nennen mochte man die Reihe aber nicht, weil befürchtet wurde, dass irgendjemand in Japan sich diesen Namen sicher schon gesichert hätte. Warum also nicht einfach „BTB Bass“? ... (Siehe Test BP2/2013, S.48. Jogi Sweers)

Weiterlesen: Test: IBANEZ BTB 1405-VNF

Test: IBANEZ BTB33 Volo

Bass Professor 4/2015, Ausgabe 81. Test: IBANEZ BTB33 Volo

IBANEZ BTB33 Volo. Im Ibanez Bass Workshop toben sich offensichtlich die Kreativen aus, die uns Tieftöner und Tieftönerinnen mit Instrumenten abseits des Mainstream glücklich machen wollen. Diesmal mit dem Ibanez BTB33 Volo, der allen ans Herz gelegt sei, die gerne höher und schneller (und weiter?) spielen möchten. ... (Bass Professor 4/2015, Ausgabe 81, Seite 44)

Weiterlesen: Test: IBANEZ BTB33 Volo

Test: IBANEZ BTB7 NT

Bass Professor 4/2013 Ausgabe 71, Test: IBANEZ BTB7 NT
IBANEZ BTB7 NT Limited Edition. Passend zum Thema „Extended Range Bass (ERB)“ im Interview mit dem chilenischen Bassisten Igor Saavedra in dieser Ausgabe beehrte uns der deutsche Ibanez-Vertrieb Meinl mit einem wahren Schmuckstück: einem sieben saitigen BTB, der dieses Jahr auf der Musikmesse vorgestellt wurde und welcher nur für begrenzte Zeit erhältlich sein wird! Wir erinnern uns: Ein ERB ist ein Bass mit mehr als sechs Saiten – Instrumente mit einer Saitenanzahl von vier bis sechs Saiten gelten in der Szene heutzutage nämlich als etabliert. ... (Siehe Test BP4/2013, S.34. Lars Lehmann)
 
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Soundfiles

sf_ico_s Both

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sf_ico_s Bridge

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sf_ico_s Bridge chords, passive

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sf_ico_s Neck

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Technische Merkmale

■ durchgehender siebenstreifier Hals aus Ahorn/Bubinga/Ahorn/Walnuss/Ahorn/Bubinga/Ahorn
■ Korpusfl ügel aus Ahorn mit Walnuss-Top
■ Palisander-Griffbrett (23 bzw. 24 Bünde)
■ Ibanez Monorail IV-Brücke (Spacing: 15 mm)
■ Mensur: 35 Zoll
■ Gotoh-Stimmmechaniken
■ Pickups: CAP Sonic Arch
■ Transparente Hochglanzlackierung
■ Elektronik: Ibanez E6 (Dreiband mit Passivschalter)
■ Stimmung ab Werk: H-E-A-D-G-C-F
■ Saiten: D’Addario (.020/.032/.045/.065/.080/.100/.130)
■ Neutrik-Klinkenbuchse

Maße / Daten

Hersteller: Ibanez
Herstellungsland: Indonesien
Modell: BTB7 NT Limited Edition
Mensur: 889 mm/35"
Halsbreite: Sattel 63 mm - 12. Bund 65 mm
Halsdicke: 1. Bund 21 mm - 12. Bund 224 mm
Stringspacing: Sattel 9 mm - Brücke 15 mm
Regler/Schalter Volumen, Balance, Bass, Mitten, Höhen, aktiv/passiv
Batterie: 9 V
Gewicht: 4,14 kg
Preis: ca. EUR 1.111,–
Lieferumfang: Koffer
Homepage: www.ibanez.de
Vertrieb: www.meinl.de
 
 

Test: IBANEZ GWB35

Bass Professor 1/2013, Test: IBANEZ GWB35
Der Fretless-Chef und Hobby-Mountainbiker Gary Willis ist ja schon lange im Ibanez-Artist-Roster zuhause. Sein Signature-Modell, den Ibanez GWB1005, hat er seitdem auf den verschiedensten Bühnen dieser Welt gespielt. Für den preisgünstigeren Einstieg ins Thema fretless à la Willis gibt es mit dem Ibanez GWB35 eine etwas abgespeckte Version, die wir hier detailliert vorstellen möchten. ... (Siehe Test BP1/2013, S.42. Christoph Herder).

Weiterlesen: Test: IBANEZ GWB35

Test: IBANEZ IBANEZ SRFF80

Bass Professor 4/2015, Ausgabe 81. Test: IBANEZ SRFF806

IBANEZ SRFF806. Redet man über Fanned Fret Bässe, kommt man um den Namen Ralph Novak nicht herum. Er ließ sich 1989 seine Idee patentieren, ein Instrument nicht mit einer Mensur auszustatten, also gleicher Länge für alle Saiten, sondern die Saitenlänge aufzufächern. Ibanez hat sich dieser Idee angenommen und sie im Ibanez Bass Workshop in einen Fünfsaiter und einen Sechssaiter umgesetzt. ... (Bass Professor 4/2015, Ausgabe 81, Seite 44)

Weiterlesen: Test: IBANEZ IBANEZ SRFF80

Test: Ibanez Iceman ICB010 LTD - RDF

Bass Professor 3/2010, Test Ibanez Iceman

BP 3/2010 Nr.56: Test - Ibanez Iceman ICB010 LTD - RDF

Weiterlesen: Test: Ibanez Iceman ICB010 LTD - RDF

Test: Ibanez Soundgear SR505 fretless

Test: Ibanez SR1200-VNF

Test: Ibanez SR1206-VNF

Test: IBANEZ SR1600-NTF

Bass Professor 2/2013, Test: IBANEZ SR1600-NTF
sf_ico_s Ibanez ist jedes Jahr sehr fleißig, was Neuheiten angeht, und so gibt es auch 2013 wieder in allen Serien Neues zu bestaunen. Zuwachs in der Soundgear Premium-Reihe gibt es mit dem SR1600, auf der Basis des von uns bereits getesteten SR1200. Die Besonderheit: Die auffällige Decke aus Poplar Burl macht aus jedem dieser Bässe ein absolutes Unikat. Welche sonstigen Qualitäten der SR1600 hat, haben wir für euch herausgefunden. ... (Siehe Test BP2/2013, S.48. Jogi Sweers).

Weiterlesen: Test: IBANEZ SR1600-NTF

Test: Ibanez SR4500E DE/NT

Test: IBANEZ SR5006 E Prestige

Test: Ibanez SRT 900DX / SRT 905DX

Test: IBANEZ SRX530-BBT

Bass Professor 5/2013, Test: IBANEZ SRX530-BBT
Schon seit der Einführung der Soundgear-Reihe vor über 25 Jahren fanden sich die Bässe auch in harten Rockgefilden wieder. Für Bassisten, die mit einem Soundgear liebäugelten, aber eine traditionellere Ausführung bevorzugten, gibt es seit einigen Jahren die SRX-Reihe, deren neuestes Modell wir mit dem SRX530-BBT hier vorstellen möchten. ... (Siehe Test BP5/2013, S.56. Jogi Sweers)

Weiterlesen: Test: IBANEZ SRX530-BBT

Test: Inspire! Pan

bp2_2010_inspire_pan1_620

sf_ico_s  Inspire! Pan both pu
sf_ico_s  Inspire! Pan bridge
sf_ico_s Inspire! Pan piezo

(Test Ausgabe 2/2010, Nr.55 / Christoph Herder)

T e c h n i s c h e  M e r k m a l e
■ geschraubter Hals aus Esche und Amaranth
■ Ebenholzgriffbrett
■ fretless, 26 Lagen
■ Ebenholzsattel
■ Korpus aus Fichte und Amaranth
■ Resonanzkammer
■ Steinberger-Bridge
■ Headless-Saitenhalter von Göldo
■ Schaller Security Locks
■ Bassculture-Humbucker in Eschegehäuse
■ Piezokeramischer Tonabnehmer
■ passive Elektronik
■ Lautstärkeregler, passive Höhenblende,
Piezolautstärke, Tonabnehmerblende
■ Öl & Wachs-Finish

M a ß e  /  D a t e n
Hersteller inspire!
Herstellungsland Deutschland
Modell Pan
Mensur 864 mm
Halsbreite Sattel 47 mm
12. Bund 61 mm
Halsdicke 1. Bund 26 mm
12. Bund 27 mm
Stringspacing Sattel 9 mm
Steg 16 mm
Gewicht 4,9 kg
Preis ca. EUR 1.950,–
Lieferumfang Werkzeug, Gigbag

Test: Jack & Danny JB Mini



JACK & DANNY JB Mini.
Gerade im Einsteigerbereich haben die Branchengrößen mit ihren Hausmarken die Nase oft ganz weit vorne. So lässt etwa der Kölner Music Store unter dem Label „Jack & Danny“ günstige Instrumente in China fertigen. Ganz neu sind die JB Mini-Bässe, die von Preis und von der Größe her einen attraktiven Start für die jüngeren Bassisten ermöglichen. ... (Siehe Test BP2/2015, S.58)

Weiterlesen: Test: Jack & Danny JB Mini

Test: JAMES TRUSSART Steelcaster

Test: JOHNSON JPJ-10-CARD

Test: JOZI LAK Selma 5

Bass Professor 5/2013, Test: JOZSI LAK Selma 5
Nachdem ihm mit seiner akustischen Bassgitarre Georgia (BP 2/2011) ein toller Einstieg in den BASS PROFESSOR gelang, konnten wir uns danach überzeugen, dass Jozsi Lak auch interessante und beachtenswerte E-Bässe bauen kann (BP 1/2013). Nun hat der sympathische Bassbauer aus Waldbrunn in Hessen seinen ersten Fünfsaiter für einen Kunden gefertigt und ihn vor der Auslieferung noch exklusiv dem BASS PROFESSOR zur Begutachtung geschickt. ... (Siehe Test BP5/2013, S.52. Karsten Fernau)

Weiterlesen: Test: JOZI LAK Selma 5

Test: Jozsi Lak "Georgia Fretless-Bass"

Test: Jozsi Lak Selma Bass

Bass Professor 3/2016, Test: Jozsi Lak Selma Bass

JOZSI LAK Selma Bass Vom hessischen Bass- und Gitarrenbauer Jozsi Lak hatten wir bereits zwei seiner erlesenen Selma- Bässe auf dem Prüfstand (siehe BASS PROFESSOR 1/2013 und 5/2013). Neben einer Reihe höchst innovativer Gitarrenmodelle, stellt Jozsi Lak als einziges Bass-Modell den Selma-Bass her. ...

Weiterlesen: Test: Jozsi Lak Selma Bass

Test: JOZSI LAK Selma Special Edition

Dass ein Instrument nicht immer aus der reinen Umsetzung eines fertigen Konzeptes entstehen muss – das wollte uns Jozsi Lak einmal zeigen, als er uns diese Special Edition seines Selma- Basses zum Testen schickte. Der Ursprung dieses Instrumentes geht dabei auf ein Stück Bubinga zurück, welches Lak beim Holzhändler entdeckte. Aufgrund der Größe sollten aus dem attraktiven Holzstück ursprünglich eigentlich Kopfplatten entstehen. Doch es kam anders... ... (Siehe Test BP1/2013, S.46. Karsten Fernau)

Weiterlesen: Test: JOZSI LAK Selma Special Edition

Test: KANIA Da Gamba

Test: Klangkraft 'Tiefdruck IV'

Test: Knaggs Guitars Chesapeake Series Severn Bass 4 (Tier 2)

Test: Kristall Home 5

Test: Kristall Solid II - 4

Bass Professor 3/2010 - Test Kristall Solid II

BP 3/2010 Nr.56: Test - Kristall Solid II - 4

Weiterlesen: Test: Kristall Solid II - 4

Test: Kristall Solid II-4

Test: KRISTALL Solid II-5

Bass Professor Test: KRISTALL Solid II-5

Andi Kristall hat sich mit seinen Kristall-Bässen in wenigen Jahren einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die deutsche Bassbaulegende Magnus Krempel stellt die Münchner Boutique-Company eine kleine, aber feine Produktpalette her, von der mittlerweile sich sogar die internationale Szene begeistert zeigt – mehr und mehr Kristall-Bässe werden derzeit nach Übersee verkauft! Zum Test hat uns Andi Kristall mit einem fünfsaitigen Solid II beehrt, bei dessen Anblick mir bereits beim Auspacken das Wasser im Munde zusammenläuft.

... (Siehe Test BP4/2014, S.28. Lars Lehmann)

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Test: Ksd 'Burner Deluxe 5'

Test: KSD Proto-J 705

Test: LE FAY Singer

Test: LÖWENHERZ Dagger 4.2 Classic II

Bass Professor 3/2017. Test: LÖWENHERZ Dagger 4.2 Classic II


LÖWENHERZ Dagger 4.2 Classic II. Als 2004 der erste Löwenherz Bass auf den Markt kam, hat er mit seiner üppigen Holzkonstruktion und den sechs Tonabnehmern ein starkes Statement zum Thema Edelbass abgegeben. Kein Geringer als Stanley Clarke war ...

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Test: LÖWENHERZ Exciter 5



Seit 2004 gibt es die hochexklusive Nobelbassschmiede Löwenherz, deren Bässe zu 100% in deutschen Landen hergestellt werden. Wichtigster Endorser und User ist nach wie vor der US-Virtuose Stanley Clarke, der gleich zwei Löwenherz-Bässe sein eigen nennt. Viel Anklang fand der brandneue „Exciter“ auf der diesjährigen Messe in Frankfurt, wo vor allem das angenehm leichte Gewicht positiv auffiel. Der Exciter verzichtet auf den opulenten Löwenkopf und wurde deutlich spielerfreundlicher gestaltet als das bisherige Standard-Modell, das ab sofort „Majesty Clarke“ heißt. Doch Vorsicht, der Exciter bietet ebenfalls jene berüchtigten sechs Tonabnehmer, die in den drei Doppelholzgehäusen ruhen. „Exciter“ bedeutet frei übersetzt „Erreger“. Schaun wir mal, wie erregend dieser Bass ist. ... (Weiterlesen im Bass Professor 5/2015, Ausgabe 82, Seite 58)

Weiterlesen: Test: LÖWENHERZ Exciter 5

Test: LTD Signature Frank Bello FB - 4

BP 1/2013 Test: LTD Signature Frank Bello FB - 4
Der Bassist der New Yorker Thrash-Metal-Legende Anthrax, Frank Bello, hat vom ESP Guitars zwei Signature-Modelle auf den Leib geschneidert bekommen. Da gibt es zum einen den ESP Frank Bello Bass, ein in Japan gefertigtes Instrument, und zum anderen unseren Testbass, den LTD FB-4, welcher in Korea gebaut wird. ... (Siehe Test BP1/2013, S.28. Christoph Herder).
 
LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 ::
 

Soundfiles:

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Technische Merkmale

■ geschraubter Ahornhals
■ Ebenholzbrett mit Block-Inlays und Binding
■ 21 Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Erlekorpus
■ anodisiertes Aluminium-Schlagbrett
■ verchromte Hardware
■ Gotoh 201B4 Brücke
■ ESP Mechaniken
■ Tellerförmige Endpins
■ EMG JX & EMG PX Tonabnehmer
■ aktive Elektronik
■ Lautstärkeregler, Tonabnehmerblende, Tonblende
■ mattschwarze Lackierung (black satin)

Maße / Daten

Hersteller: ESP Guitars
Herstellungsland: Korea
Modell: LTD FB-4
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 42 mm / 12. Bund 56 mm
Halsdicke 1. Bund 20 mm / 12. Bund 22 mm
Stringspacing: Sattel 10,5 mm / Steg 19 mm
Batterie: 9 V
Gewicht: 4,4 kg
Preis: ca. EUR 1.307,81
Homepage: www.espguitars.com
Vertrieb: www.soundservice.de

Test: Luthman "Mystic 4 5th Anniversary"

Test: Luthman Jazzette

Test: LUTHMAN Jazzette

Bass Professor 4/2014. Test: LUTHMAN Jazzette
Auch in Thierry Etiennes feiner Luthman-Werkstatt leistet man einen Beitrag zum Thema „traditionelles Bassmodell amerikanischer Prägung“. Die beiden französischen Versionen hören auf die wohlklingenden Namen Jazzette Custom bzw. schlicht Jazzette: einen schmucken Bass, den wir in seiner 4-saitigen Ausführung vorstellen möchten. ... (Siehe Test BP4/2014, S.42)

Weiterlesen: Test: LUTHMAN Jazzette

Test: LUTHMAN Lady M

Test: LUTHMAN Lady M

Bass Professor 5/2015, Test: LUTHMAN Lady M

LUTHMAN Lady M 10th Anniversary.
Zum zehnjährigen Firmenjubiläum lässt uns Thierry Luthman mitfeiern. Zwei Bässe aus der Lady M Reihe hat er uns in 10th Anniversary Ausstattung zukommen lassen. ... (Weiterlesen im Bass Professor 5/2015, Ausgabe 82, Seite 36)

Weiterlesen: Test: LUTHMAN Lady M

Test: Luthman Supra 4 Pure Custom

Test: Magnus Classic VI

Test: Magnus Guitars Classic V24

Test: Manne Acoustibass

Test: Manne Kayenta 5

Bass Professor 1/2011 Test: Manne Kayenta

BP 1/2011 Nr.58: Test - Manne Kayenta 5

Weiterlesen: Test: Manne Kayenta 5

Test: Manne Mojave 5 Special

Test: Marleaux 'DIVA V'

Test: MARLEAUX Consat Custom 4

Bass Professor 3/2013, Ausgabe 70. Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW)
MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) „Go Green“ ist im Kommen – und das ist gut so! Die Schonung der Ressourcen und somit die Zukunft unseres Planeten sollte nun wirklich jedermann am Herzen liegen. Mittlerweile haben sich hierzulande bereits einige Hersteller einer umweltschonenden Produktion verschrieben. Marleaux Bassguitars aus dem Harz haben diesem Trend gemäß sogar ein komplett neues Label gegründet: Regio Tone Wood! Hinter diesem Namen verbergen sich Instrumente, die zu 100 % aus Hölzern aus dem heimischen Umland hergestellt werden. Zudem kommen sämtliche verarbeiteten Teile aus Deutschland – umweltschonender kann man also nicht produzieren!... (Siehe Test BP2/2013, S.44. Lars Lehmann)
 
Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) :: Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) :: Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) :: Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) :: Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) :: Test: MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on Regio Tone Wood (RTW) ::

Fotos : Hansjörg Hörseljau

Soundfiles

sf_ico_s MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on: active, hi&lo boost, booth pu

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sf_ico_s MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on: active, mid boost, bridge

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sf_ico_s MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on: active, mid boost, neck

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sf_ico_s MARLEAUX Consat Custom 4 bolt on: passive, both pu

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Technische Merkmale

■ beste Qualität der Hölzer durch Handselektion
■ Holzgewinnung in enger Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Landesforsten
■ Beteiligung an regionalen Baumpflanzungs-Maßnahmen (Wiederaufforstungs-Maßnahmen)
■ nachhaltige Schonung der Ressourcen: wenig bis gar keine Flurschäden durch Einzelstamm-Fällung
■ luftgetrocknete Premium-Qualität: für die Trocknung der Hölzer wird keine Energie verschwendet
■ klimabewusster Umgang durch kurze Transportwege: die verwendeten Hölzer kommen ausnahmslos aus Süd-Niedersächsischen Wäldern oder Baumbeständen
■ Nachweisbarkeit des Standortes der Bäume

Maße / Daten

Hersteller: Marleaux
Modell: Consat Custom 4 bolt on RTW
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 40 mm / 12. Bund 45 mm
Halsdicke: 1. Bund 20 mm / 12. Bund 25 mm
Stringspacing: Sattel 12 mm / Steg 22 mm
Gewicht: 3,5 kg
Preis ca. EUR 2.810,-
Lieferumfang: Gigbag, Marleaux-Mappe mit Werkzeug, Papieren etc.
Homepage: www.marleaux-bass.de
 
 

Test: Marleaux Consat Sopran

Test: MARLEAUX Contra 5



MARLEAUX Contra 5
Die Idee für dieses ungewöhnliche Instrument geht auf den Wunsch des bekannten Hamburger Bassisten Jürgen Attig zurück, der für seine Vision eines Siebensaiter-Basses eine Art Jazzgitarre im Sinn hatte. In Zusammenarbeit mit Gerald Marleaux entwickelte sich daraus zunächst ein auf Bassgitarrengröße geschrumpfter Kontrabass. Bei der praktischen Umsetzung lief es dann auf ein Hybridinstrument hinaus: die eine Hälfte in Geigenbauart und die andere Hälfte im bewährten Marleaux-Stil. (Bass Professor 3/2015, Ausgabe 80, Seite 36)


Weiterlesen: Test: MARLEAUX Contra 5

Test: MARLEAUX M-Bass RTW Fünfsaiter

Bass Professor 2/2014 Test: Marleaux M Bass 5
Wenn Gerald Marleaux und seine Frau Heike aus Clausthal-Zellerfeld etwas anpacken, dann tun sie es richtig! Es ist noch gar nicht lange her, da ersonnen die Harzer in Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Landesforsten ihre so genannte RTW-Reihe. Das Kürzel steht für „Regio Tone Wood“, was besagt, dass das beim Instrumentenbau verbaute Holz ausschließlich aus hiesigen Wäldern stammt. Umweltschutz, Wiederaufforstung und eindeutige Bestimmbarkeit/Rückverfolgung der Hölzer sind damit keine potenziellen Problemthemen mehr. Dass das heimische Holz auch klanglich den Vergleich zu Edelhölzern aus den Tropen nicht zu scheuen braucht, davon konnten wir uns bereits im ersten Test eines Instrumentes aus der RTW-Reihe überzeugen. Zu dieser Ausgabe beehrte uns Marleaux mit einem fünfsaitigen M-Bass. Wer schon einmal einen M-Bass in den Händen halten durfte wird wissen: Dieses Modell ist quasi das „Rennpferd“ unter den Marleaux-Instrumenten. Ich bin also mehr als gespannt! ... (Siehe Test BP2/2014, S.52. Lars Lehmann)

Weiterlesen: Test: MARLEAUX M-Bass RTW Fünfsaiter

Test: MARLEAUX Tiuz 4

Bass Professor 3/2017 Test: MARLEAUX Tiuz 4


MARLEAUX Tiuz 4.
Wenn Gerald Marleaux einen Bass herausbringt, kann man schon mal sicher sein, dass dabei etwas ausgereiftes und gut durchdachtes auf den Markt kommt. So erfreut sich sein Consat schon ein Vierteljahrhundert lang großer Beliebtheit.  ...

Weiterlesen: Test: MARLEAUX Tiuz 4

Test: Marleaux Votan XS 5

Test: Martin B 28 KV Signature

Test: MAYONES Patriot 6 MR FL

Bass Professor 4/2015, Test: MAYONES Patriot6 MR FL

MAYONES Patriot 6 MR Fretless NT CS Natural. Die polnische Bass- und Gitarrenschmiede Mayones kann bereits auf eine über 30-jährige Firmengeschichte zurückschauen. Vor allem mit hochwertigen Edelbassdesigns gab es hier die größten Erfolge zu verzeichnen. Aus dem Mayones Custom Shop stammt unser bundloser Testkandidat, der auf dem Signature Modell des italienischen Bassisten Maurizio Rolli basiert.
... (Bass Professor 4/2015, Ausgabe 81, Seite 58)

Weiterlesen: Test: MAYONES Patriot 6 MR FL

Test: MIKE LULL M5V-34 / M5V

Test: MTD Kingston Z Bass 5-Saiter

Test: Music Man Big Al 5

Bass Professor 4/2010. Test: Music Man Big Al 5

BP 4/2010 Nr.57:Test - Music Man Big Al 5

Weiterlesen: Test: Music Man Big Al 5

Test: Music Man Caprice Bass

Test: Music Man Caprice Bass. Bass Professor 4/2016. Bass Special: Warwick Buzzard John Entwistle. Bass Professor 4/2016, Ausgabe 86, Jens Ritter Story. Bass Museum Mighty Mite, Jolana, Warwick buzzard, Hellmut Hattler, Juergen Attig, Ritter Bass, Fender Elite, Fender Flea Jazz Bass, Galli, Lehle Mono, Musicman Caprice, Ritter Diamond BAss, Swarovski

Anstatt dabei zuzuschauen, wie sich ihr Sting Ray-Modell wie geschnitten Brot verkauft, kommen Ernie Ball permanent mit immer größeren Überraschungen um die Ecke. Da die Palette nach oben hin mit dem innovativen Bongo und der Einführung der durchgehenden Hälse beim StingRay gut abgedeckt ist, hat man sich nun auf die frühen Klassiker des Music Man Firmengründers Leo Fender besonnen, und bietet nun entsprechende Passivbässe an. ...

Weiterlesen: Test: Music Man Caprice Bass

Test: Music Man Cl Stingray 5 Limited Edition

Test: Music Man Classic Sabre

Bass Professor 3/2013, Ausgabe 70. Test: Music Man Classic Sabre
Mit der Vorstellung der Music Man Classic-Serie vor ein paar Jahren hat Ernie Ball sicherlich den richtigen Riecher gehabt. Denn zeitgemäße Instrumente mit ansprechendem Vintage-Charme sind gefragt wie nie zuvor. Zur letzten Frankfurter Musikmesse wurde der Music Man Classic Sabre vorgestellt – eine Reissue, die sich am Music Man Sabre Bass-Modell der mittleren 80er Jahre orientiert.... (Siehe Test BP2/2013, S.34. Christoph Herder).
 
Music Man Classic Sabre :: Music Man Classic Sabre :: Music Man Classic Sabre :: Music Man Classic Sabre :: Music Man Classic Sabre :: Music Man Classic Sabre :: Music Man Classic Sabre ::

Soundfiles

sf_ico_s Music Man Classic Sabre: 1 2

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sf_ico_s Music Man Classic Sabre: 1 2 3

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sf_ico_s Music Man Classic Sabre: 1 2 3 4

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sf_ico_s Music Man Classic Sabre: 1 2 3 4 Slap

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sf_ico_s Music Man Classic Sabre: 3

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sf_ico_s Music Man Classic Sabre: 3 4

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sf_ico_s Music Man Classic Sabre: Slap

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Technische Merkmale

■ geflammter Ahornschraubhals
■ Palisandergriffbrett
■ 21 Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Eschekorpus
■ verchromte Hardware
■ Music Man Top Loading-Brücke
■ Schaller BM-Mechaniken
■ zwei tellerförmige Endpins
■ zwei Music Man-Humbucker
■ aktive 2-Band-Elektronik
■ Lautstärkeregler, Höhenregler, Bässeregler, 5-Wege-Schalter zur Tonabnehmerwahl
■ schwarze Hochglanzlackierung

Maße / Daten

Hersteller: Ernie Ball Music Man
Made: in U.S.A.
Modell: Classic Sabre
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 43 mm / 12. Bund 56,5 mm
Halsdicke: 1. Bund 21,5 mm / 12. Bund 24,5 mm
Stringspacing: Sattel 11 mm / Steg 19 mm
Gewicht: 4,7 kg
Preis ca. EUR 2.759,–
Lieferumfang: Koffer, Werkzeug
Homepage: www.musicman.de
Vertrieb: www.musik-meyer.de
 
 

Test: Music Man Cutlass Bass

Bass Professor 3/2016, Test: Music Man Cutlass Bass

MUSIC MAN Cutlass Bass Wer sich mit der Modellgeschichte von Music Man etwas auskennt, wird sich bei dem Namen „Cutlass“ wahrscheinlich an den von 1980 bis 1984 produzierten StingRay mit Graphithals erinnern. ...

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Test: MUSIC MAN StingRay 3-EQ NT

Bass Professor 1/2016, Test: MUSIC MAN StingRay 3-EQ NT

Gemeinsames Hauptmerkmal der von Leo Fender entwickelten Bassklassiker - Precision Bass, Jazz Bass, StingRay und G&L - ist die Bauweise mit angeschraubten Hals. Dass diese Konstruktionen von Anfang an ausgereift waren, belegt die Tatsache, dass alle von Fender entwickelten Modelle noch immer in ihren Urformen erhältlich sind.

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Test: MUSIC MAN StingRay 3-EQ Roasted Maple Neck

Bass Professor 2/2014 Test: MUSIC MAN StingRay 3-EQ Roasted Maple Neck
Trotz der vielen neuen Basskreationen, die Music Man auf den Markt gebracht hat, werden erfreulicherweise auch die Klassiker weiterhin mit innovativen Features aufgepeppt. Neben zahlreichen technischen Verbesserungen, wie den kompensierten Sätteln und den Lochmuttern für die Halsstäbe, die mittlerweile zum Standard vieler Modelle gehören, gibt es immer wieder Sondermodelle mit recht außergewöhnlichen Merkmalen. Dazu gehört beispielsweise ein Feature namens „roasted neck“, welches im Sommer 2010 Einzug in die Music Man-Optionspalette hielt. ... (Siehe Test BP2/2014, S.28. Karsten Fernau)

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Test: Music Man Stingray Classic

Bass Professor 1/2011 Test: Music Man Stingray Classic

BP 1/2011 Nr.58: Test - Music Man Stingray Classic

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Test: MusicMan 25th Anniversary

Test: Nature-Shock 'Torsten Reichert Signature'

Test: NATURE-SHOCK Fullrange Fünfsaiter

Nach unserem letzten Test, in dem uns ein „schockiger“, in weißem Lackkleid gehaltener Metalbass präsentiert wurde, erreichte uns nun ein Fretless aus dem Hause Nature-Shock, bei dem die Betonung angesichts der geölten Holz oberfläche eher auf „Nature“ liegt. ... (Siehe Test BP1/2013, S.50. Karsten Fernau)

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Test: NS Design "Omni Bass"

Test: OLIVER LANG INSTRUMENTS Limes 5

Bass Professor 5/2014 - Ausgabe 77. Test: OLIVER LANG INSTRUMENTS Limes 5
Obwohl Oliver Lang aus Ollendorf bei Erfurt schon über jahrelange Erfahrung im Instrumentenbau verfügt, tritt er mit seinen edlen Bässen in der nationalen Szene erst seit knapp 2,5 Jahren wirklich in Erscheinung. Sein derzeit auffälligstes Modell ist ohne Frage der Limes, das lateinische Wort für „Grenze“ oder „Grenzwall“. Lässt man die verschiedenen auf dem Bass verwendeten Hölzer einmal auf sich wirken, so macht dieser Name durchaus Sinn. Abgesehen davon ist das Topmodell des sympathischen Bassbauers ein klares Statement zum Thema Edelbass, mit dem es sich aber auch hervorragend rocken lässt, wie wir sehen werden. Vorhang auf für den Limes! ... (Siehe Bass Professor 4/2014, S.34. Lars Lehmann)

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Test: Ortega Bass-Ukulele Rlizard-BS

Test: ORTEGA Challenger C2-4 / C2-4 FL

Test: Ortega D3NC-5

Test: Peavey Cirrus 6

Bass Professor Test 2/2010: Peavey Cirrus 6
Peavey CIRRUS 6 :: BP2/2010 Nr.55

sf_ico_s Peavey Cirrus 6 beide Pu
sf_ico_s Peavey Cirrus 6 Hals Pu
sf_ico_s Peavey Cirrus 6 Steg Pu

Technische Merkmale

■ graphitverstärkter durchgehender Hals (fünfstreifig; 3x Ahorn, 2x Walnuss)
■ graphitverstärkte Kopfplatte
■ Pao Ferro-Griffbrett mit 24 Jumbo-Bünden
■ vergoldete ABM-Brücke
■ vergoldete Hipshot-Tuner
■ Erlekorpus mit gefl ammter Ahorndecke
■ Elektronik: aktiv; Volumen, Balance, Bässe, Mitten, Höhen
■ zwei VFL™-Tonabnehmer

Maße / Daten
Hersteller Peavey
Herstellungsland USA
Modell Cirrus 6
Halsbreite Sattel 50 mm / 12. Bund 70 mm
Halsdicke 1. Bund 20 mm / 12. Bund 25 mm
Stringspacing Sattel 9 mm
Steg variabel (18 mm ab Werk)
Spulenabstand von Brücke 25 mm / 100 mm
Batterie 18 (2 x 9) Volt
Gewicht 4 kg
Preis ca. EUR 2.750,–
Lieferumfang Werkzeug, Koffer

Test: Lars Lehmann (Ausgabe 2/2010, Nr.55)


Test: Peavey Millenium AC BXP 5-String

Test: Rainger FX

Test: Ritter 'CORA' 4

Test: Ritter Crystal Moonlight

Bass Professor 4/2016. Bass Special: Warwick Buzzard John Entwistle. Bass Professor 4/2016, Ausgabe 86, Jens Ritter Story. Bass Museum Mighty Mite, Jolana, Warwick buzzard, Hellmut Hattler, Juergen Attig, Ritter Bass, Fender Elite, Fender Flea Jazz Bass, Galli, Lehle Mono, Musicman Caprice, Ritter Diamond BAss, Swarovski

Unglaublich, aber wahr: zeitgleich mit dem BASS PROFESSOR feiert Ritter das zwanzigste Jahr seines Bestehens! Beide Companies wurden im Herbst 1996 gegründet. Um diese Ereignisse würdig zu feiern, wollten wir einen Glanzpunkt setzen und baten Jens Ritter um ein Instrument, das die Jubiläen würdigt. ...

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Test: RITTER Okon 5

Test: Ritter R8-Singlecut

Test: Sandberg Anniversary 25 Ken Taylor Bass

Test: SANDBERG Basic Ken Taylor 5

Bass Professor 2/2016, Test SANDBERG Basic Ken Taylor 5.

SANDBERG Basic Ken Taylor 5. Einen Basic Ken Taylor – habe ich den nicht schon einmal getestet? Ein Blick ins Archiv bestätigt meine Ahnung: In der Ausgabe 1/2001 durfte ich dieses Sandberg-Modell schon einmal in der viersaitigen Ausführung checken. Da ist es natürlich höchst spannend, nach fünfzehn Jahren die aktuelle Version mit der damaligen Testversion zu vergleichen. Was ist geblieben? Was hat sich seitdem verändert? Wir werfen mal einen Blick auf den Sandberg Ken Taylor anno 2016, zumal die Company in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert. ...

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Test: SANDBERG Basic „Hardcore - aged“

Test: SANDBERG Bullet Reggie Worthy

Bass Professor 3/2014, Test: SANDBERG Bullet Reggie Worthy
Kaum ein anderer Bassist ist so eng mit der Braunschweiger Company verbunden wie der sympathische in Deutschland lebende US-Amerikaner Reggie Worthy (siehe BASS PROFESSOR 1/2007). Seit Anbeginn der Sandberg-Erfolgsgeschichte spielt er deren Instrumente und ist mit Firmenchef Holger Stonjek häufi g auf Clinic-Touren unterwegs. Außerdem ist er Ideengeber für viele technische Neuerungen. So wurde schon einmal ein Signature-Prototyp für ihn gebaut, der einen Röhren-Preamp mit an Bord hatte. Da es dieser Bass nie zur Serienreife schaffte, wurde es höchste Zeit, dem früheren Bassisten von Ike & Tina Turner oder Udo Lindenberg ein Instrument mit seinem Namen zu bauen. ...  (Siehe Test BP3/2014, S.37. Karsten Fernau)

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Test: SANDBERG California Ida Nielsen

Bass Professor 1/2017 Test: SANDBERG California Ida Nielsen

SANDBERG California Ida Nielsen. Die Liste der prominenten Bassisten, die mit Sandberg ein Signature-Modell entwickeln konnten, wird immer länger. Neben Ken Taylor, Reggie Worthy, Torsten Scholz von den Beatsteaks, Oliver Riedel von Rammstein und UMBO, konnten der Däne Marlowe DK und nun auch seine Landsmännin Ida Nielsen ihre Ideen bei der Braunschweiger Bass-Schmiede verwirklichen. ... Weiterlesen: Bass Professor 1/2017, Seite 34

SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen SANDBERG California Ida Nielsen

Soundfiles

sf_ico_s active, both, slap
 
sf_ico_s active, bridge, finger
 
sf_ico_s active, "IN" blend, slap
 
sf_ico_s passive, bridge, hicut, finger, d-tuner
 
sf_ico_s passive, neck, hicut, finger
 

Technische Merkmale

■ Schraubhalsbauweise (6-Punkt-Verschraubung mit Hülsen)
■ einteiliger Vogelaugenahornhals
■ Ahorngriffbrett
■ 22 Bünde + 0-Bund
■ Graphitsattel
■ Erlekorpus
■ vergoldete Hardware
■ Sandberg-Brücke
■ Sandberg-Mechaniken
■ Sicherheits-Endpins
■ Tonabnehmer: Sandberg Black Label TM-Set
■ Sandberg 2-Band Preamp
■ Regler: Volume, Balance, Höhen (aktiv u. passiv), Bässe
■ Schalter: Push/Pull-Schalter aktiv/passiv
■ schwarze Hochglanzlackierung (Korpus und Headstock), Satin-Finish (Hals)

Maße/Daten

Hersteller: Sandberg
Herstellungsland: Deutschland
Modell: California Ida Nielsen
Mensur: 864 mm - Halsbreite Sattel 39,3 mm - 12. Bund 56 mm
Halsdicke: 1. Bund 22,1 mm - 12. Bund 25,2 mm
Stringspacing: Sattel 10,3 mm - Brücke 20 mm
Spulenabstand von Brücke 53 mm / 77 mm bzw. 153 mm
Gewicht: 4,05 kg
Preis: EUR 2.490,–
Lieferumfang: Gigbag, Werkzeug, Manual
Homepage: www.sandberg-guitars.de
Vertrieb: Sandberg

Test: SANDBERG California VM 5



SANDBERG California VM 5. Kaum ein anderer europäischer Hersteller dürfte bisher mit eigenen Varianten der beiden beliebtesten Bassklassiker aus den USA soviel Erfolg gehabt haben wie Sandberg. Zwar wurde bei Tonabnehmern und Hardware immer schon Wert auf eigenständige Optik gelegt, doch das gesamte Erscheinungsbild konnte seine Herkunft kaum verleugnen. Für ein Unternehmen, das mit dem Bau von Edelbässen begonnen hat, ist dies auf Dauer nicht gerade befriedigend. Daher wurden die California- und Electra- Serien einem deutlichen Facelifting unterzogen und pünktlich zur Musikmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. (Bass Professor 3/2015, Ausgabe 80, Seite 52)

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Test: SANDBERG California VM 5-String Supreme

Bass Professor 1/2013: Test: SANDBERG California VM 5-String Supreme
Aufgrund des ungebrochen großen Erfolges der California-Bässe ist es nicht verwunderlich, dass Sandberg inzwischen eine beachtliche Palette an Modellvariationen anbietet. Mit zwölf verschiedenen Ausführungen, die größtenteils auch noch als Fünfsaiter und in verschiedenen Aging-Graden angeboten werden, dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wir haben einen VM Supreme bekommen, der aufgrund der Farbgebung und der Pickup-Ausstattung den niveauvollen Rocker ansprechen dürfte. ... (Siehe Test BP1/2013, S.32. Karsten Fernau).

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Test: SANDBERG Electra TT 4

Bass Professor 4/2013 Ausgabe 71, Test: SANDBERG Electra TT 4
Nachdem Sandberg die Electra-Modellserie mit dem Vs4 gestartet hat (s. BP 5/2012), folgte bald darauf das Pendant mit zwei Tonabnehmern – ebenfalls in einem matten Tobacco Sunburst. Seit kurzem sind die Electras zum gleichen Preis auch in einer schönen cremefarbenen Hochglanzlackierung erhältlich. Wir haben uns einen Test-TT in diesem schicken Finish kommen lassen. ... (Siehe Test BP4/2013, S.52. Karsten Fernau)
 
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Soundfiles

sf_ico_s Both, active, boosted

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sf_ico_s Both, passive, finger, slap

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sf_ico_s Bridge, active, bassboost, hicut

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sf_ico_s Neck, active, bassboost

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Technische Merkmale

■ Schraubhalsbauweise (6-Punkt mit Hülsen)
■ Ahornhals mit liegenden Jahresringen
■ Palisandergriffbrett
■ Zweiundzwanzig Bünde + 0-Bund
■ Kunststoffsattel
■ Lindekorpus
■ verchromte Hardware
■ Sandberg 3-D Flachsteg
■ offene Mechaniken
■ Security Endpins
■ Sandberg designed Singlecoil-Tonabnehmer
■ Sandberg designed 2-Band Elektronik
■ Volumenregler (pull passiv), Balance, Höhen, Bässe
■ Korpuslackierung: creme Hochglanz, Hals lackierung: natur matt

Maße / Daten

Hersteller: Sandberg
Herstellungsland: Korea/Deutschland
Modell: Electra TT 4
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 38,5 mm - 12. Bund 55,5 mm
Halsdicke: Sattel 22 mm - 12. Bund 25 mm
Stringspacing Sattel 9,5 mm - Brücke 20 mm
Spulenabstand: von Brücke 63 mm u. 154 mm
Batterie: 9 Volt
Gewicht: 4,15 kg
Preis: ca. EUR 737,–
Lieferumfang: Werkzeug, Guide
Homepage: www.sandberg-guitars.de
Vertrieb: www.sandberg-guitars.de
 
 

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Bass Talk

  • Tm Stevens
    TM Stevens an Demenz erkrankt!

    Weiterlesen...  

  • Ida Nielsen beim diesjährigen FEEL THE BASS am 15. Oktober in Mannheim.



     
  • Holger Czukay
    * 24. März 1938, † vor oder am 5. September 2017.
    Am 5. September 2017 wurde Czukay im „Can-Studio“, einem ehemaligen Kino, das er auch als Wohnung nutzte, in Weilerswist bei Köln von einem Nachbarn tot aufgefunden.
    Das Studio war sein Instrument. Er spielte Bass, weil man die Fehler nicht so hört, studierte bei Karlheinz Stockhausen bei dem er den Mut zum Risiko gelernt hat.
    Zusammen mit Irmin Schmidt gründete er 1968 "THE CAN". CAN beeinflußte ganze Generationen von Musikern und gilt als Gründer des Krautrock. ... Ich erinnere mich gerne an ein magisches CAN Konzert im Amphitheater von Arles im Sommer (1975?).   ... Holger trat mit weißen Glacé-Handschuhen auf.

    Cool in the pool


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FAQ

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  • 3. Teil: Einstellen der Brücke +

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