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Peter Herrmann: Afro-Bass Westafrika (3)

bp3 2011 ws herrmannHallo, liebe BASS PROFESSOR-Leser!

Hier sind die Hör- und Übungs-Beispiele für meinen aktuellen Afrobass-Workshop. Bakithi Kumalos  Bassspiel bei Paul Simons “Diamonds on the Soles of Her Shoes” ist einfach faszinierend.
Ihr solltet euch auf jeden Fall das gesamte Album besorgen. Bis dahin findet ihr hier aber schon einmal meine Kurzzusammenfassung: Einmal als Playalong und einmal mit der Basslinie, aufgenommen mit meinem Magnus Krempel 5-Saiter Fretless.
 
Viel Spaß wünscht euer Peter
 
(Bass Professor 2/2013, Seite 90) Peter Herrmann. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.myspace.com/herrpetermann / www.studio-kirchberg.de


Audiodateien:

save_f2 Download Soundfiles (.zip) 2 MB


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sf_ico_s  Diamonds Playlong {audio}images/M_images/bp_magazin/2013_02/bp2_13_ws_ph_bakithi_kumalo/bp2_13_ws_ph_diamonds_playalong.mp3{/audio}
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Eric Kisser: Spieltechnik (4)

ws eric kisserHallo, liebe Bassistinnen und Bassisten!
Herzlich Willkommen zum 23. Teil meiner Workshopreihe - Thema: Spielen mit gedämpften Saiten.  Hier findet ihr alle Beispiele meines Workshops als MP3s zum Anhören und Runterladen:

- die fünf  Übungen Abb. 1 bis 5.
- die Grooves Abb. 6, 7 und 8.

Auf den Tracks Abb. 6- bis 8-Übung sind die Drumspuren der Grooves zu hören. Die ausführliche Übungsanleitung und Noten findet ihr im „BassProfessor“-Heft  2/2013. Alle Übungen und Grooves habe ich - ihr wisst schon - mit meinem 64er-Fender eingespielt.

Zum Sound der Grooves:

Abb. 6 ist mit beiden Pickups offen eingespielt. Abb. 7 ist mit etwas mehr vorderem Pickup gespielt. Abb. 8 ist mit beiden Pickups offen eingespielt.

Viel Spaß beim Üben und Grooven!
Euer Eric Kisser

Kontakt: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.rockimschloss.eu / www.eric-kisser.de (BP 2/2013)

Audiodateien:
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save_f2Download Soundfiles (.zip) 9,9MB


 

Foto 1 Foto 2 Foto 3

Also auf geht’s: Der Handballen der rechten Hand muss natürlich auf den Saiten liegen um sie zu dämpfen. Das Aufliegen sollte möglichst nahe an der Brücke geschehen. Je weiter ihr von der Brücke aus nach links geht, desto mehr dämpft ihr die Saiten. Da reichen schon ein paar Millimeter, und es kommt partout kein brauchbarer Ton mehr. Also Vorsicht mit der Position eurer Hand! Es ist hilfreich, wie auf dem Foto (s. Foto 1. Ansatz) zu beginnen und die Außenkante eurer Hand direkt neben die Brücke zu legen. Bleibt mit der Handkante dort und dreht nun die Hand nach links, sodass euer Daumen auf die E-Saite kommt und die anderen vier Finger unterhalb der G-Saite auf dem Body des Instruments liegen (s. Foto 2. Handhaltung). Es ist wichtig, dass ihr die Saiten unter eurem Handballen spürt. Die Saite wird nicht heruntergedrückt, aber durch den Kontakt am Ballen gut wahrgenommen. Der rechte Arm ruht mit seinem Gewicht nach wie vor auf dem äußeren Rand eures Instruments. Um mit dem Daumen einen guten Ton zu erhalten, ist es hilfreich, ihn nun ein wenig abzuwinkeln und mit der Daumenkuppe anzuschlagen (s. Foto 3. Daumenton). Natürlich wäre es auch möglich, mit der ganzen Außenseite des Daumens zu spielen. Das klingt allerdings nicht so prägnant und darüber hinaus wird so beim Anschlagen Druck von vorne in Richtung eures Instruments entstehen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für Nebengeräusche durch das Aufschlagen der Saiten auf dem Griffbrett.

  

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Der Einfluss von Saiten auf den Klang wird meist sehr unterschätzt. In der Regel nimmt man die Saiten, die einigermaßen günstig sind. Angesichts der Preise, die zum Teil für einen Satz Basssaiten aufgerufen werden, sicherlich auch ein naheliegender Weg. 13 Hersteller im Test.

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