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Story: Bernd Dieterich: Max Raabe & Palast Orchester

Bernd Dieterich

Bernd Dieterich: Max Raabe & Palast Orchester

. Das Palast Orchester hat sich in den letzten drei Jahrzehnten weltweit einen exzellenten Ruf als einmaliger Klangkörper für Musik der zwanziger und dreißiger Jahre erspielt. Das Repertoire des Orchesters umfasst Schlagerkompositionen wie „Veronika, der Lenz ist da“ oder „Die Männer sind schon die Liebe wert“, die weitgehend in Originalbesetzung gespielt werden Den Durchbruch schaffte das Orchester durch die Mitwirkung im Film „Der bewegte Mann“ und das dort gespielte Lied „Kein Schwein ruft mich an“.

Bernd Dieterich

Seither folgten zahlreiche Tourneen durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Niederlande sowie 2004 nach Italien und in die USA und 2007 sogar nach Japan. Für die tiefen Töne auf dem Kontrabass ist seit 1995 der Wahl-Berliner Bernd Dieterich zuständig. Als Crossover-Musiker war er jahrelang sowohl in der E- als auch in der U-Musik zu Hause. ...

Bernd Dieterich

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... weiterlesen im Bass Professor 3/2020, Seite 12

Workshops

Workshop Bass Setups: Rund um den Sattel

WORKSHOP Praxistipp – Bass Setups, Folge 2: Rund um den Sattel. Mike Bolz (rabenberger guitars & basses)

Insbesondere bei älteren Bässen, die viel gespielt werden, kann es passieren, dass sich die Saiten durch Abrieb oder andere äußere Einflüsse so tief in die Sattelkerben eingraben, dass eine oder sogar mehrere Saiten zu tief im Sattel liegen und deshalb scheppern oder gar aufliegen. In diesen Fällen nützt es nicht, die Saitenhöhe an der Bridge oder per Trussrod einstellen zu wollen, man muss den Sattel bearbeiten. Aber auch bei einem anderen Saitensetup (z.B. Low B statt E-Saite bei tieferen Stimmungen) müssen die Sattelkerben entsprechend angepasst werden. Wie das vor sich geht, werden wir uns heute ansehen.

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Bassisten


Aus dem Leben eines Studiobassisten! Folge 17. Für viele Bassisten war und ist der Beruf des Studiobassisten ein Traumjob. Doch leider werden Studiobassisten immer weniger gebucht, und das liegt nicht nur an der digitalen Studiotechnik. In der Serie „Aus dem Leben eines Studiobassisten“ erzählen Bassheroes kurze Anekdoten aus ihrem Alltag im Tonstudio.
-> Achim Rafain