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Bass Professor 2/2019, BassSpecial: G&L L-2000 - Frank Kernbach

Bass Special: G&L L-2000. In der letzten Ausgabe konntet ihr einen Bass der Marke Eigenbau bewundern. Der britische Bassist John Gallagher hatte sich Ende der Siebziger den Traum von einem Zackenbass erfüllt und aus verschiedenen Parts eine rote Explorer-Fantasie gezimmert. Mit diesem Bass und seiner Heavy Metal-Band Raven hat er anschließend über mehrere Dekaden den Planeten bereist. Zweifellos ein Bass mit Geschichte! Was ihr in dieser Folge im BASS SPECIAL zu sehen bekommt, ist ein „normaler“ Bass von der Stange, aber ebenfalls mit geschichtsträchtigem Hintergrund. Dieses Instrument ist ein G&L L-2000 aus dem Jahr 1985 des Berliner Bassisten Frank Kernbach, der vor allem durch sein Mitwirken bei Ich + Ich sowie Adel Tawil bekannt wurde. Ein Portrait über ihn und sein Equipment könnt ihr in der Ausgabe BASS PROFESSOR 3-2014 nachlesen.

Bass Professor 2/2019, BassSpecial: G&L L-2000 - Frank Kernbach

G&L-Bässe segeln nach wie vor im Windschatten der bekannten amerikanischen Klassiker, die Leo Fender einst aus der Taufe hob: Fender Precision, Fender Jazz Bass und der unglaubliche Music Man Stingray. Anfang der Achtziger legte Fender mit seinem Kumpel George Fullerton nach, und sie erschufen die G&L-Bässe. Los ging es mit einem G&L L-1000. Der Bass ist eine Legende und wird gerade wieder neu aufgelegt. Einen Review über diesen Klassiker könnt ihr in dieser Ausgabe nachlesen.

Bass Professor 2/2019, BassSpecial: G&L L-2000 - Frank Kernbach^

Obwohl die G&L-Bässe (wie gesagt) im Schatten der berühmten Klassiker stehen, haben sie sich über die Jahrzehnte einen soliden Ruf als Bühnen- und Studiotaugliche Instrumente erarbeitet. Ein echtes Arbeitspferd seht ihr somit auf diesen Seiten. Wie man dem G&L L-2000 von Frank Kernbach ansieht, schaut er schon recht abgerockt aus.

Bass Professor 2/2019, BassSpecial: G&L L-2000 - Frank Kernbach

Dennoch befindet sich der Bass in einem tadellosen Zustand und kann jederzeit auf Bühnen beliebiger Größe eingesetzt werden, denn oftmals zeigt sich Qualität eines Herstellers erst dann, wenn ein Instrument über Jahre hinweg oft gespielt wurde. Und obwohl der Lack schon ordentlich gelitten hat, ist off ensichtlich noch nicht „der Lack ab“. Rock on, Frank!

Bass Professor 2/2019 Seite 8

Bass Talk


  • Popimpulstag des Popularmusikverbands Bayern e.V.: Samstag den 07. März 2020
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  • Warwick GmbH wird exklusiver Lizenznehmer für Sadowsky Guitars Ltd.
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  • Guitar Summit 2019

    Guitar Summit:
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Bass Special

Bass Professor Bass Special 12-Saiter Bässe
Unsere Rubrik „Bass Special“ lässt uns den Freiraum, regelmäßig über ganz besondere Instrumente zu berichten. Das können Bässe einer bestimmten Company sein – es können aber auch Instrumente sein, die einem speziellen Thema zugehörig sind. Ein ebenso seltenes wie faszinierendes Thema ist der 12saitige Bass, um den wir uns in dieser Ausgabe kümmern möchten. ...  (Weiterlesen in: Bass Professor 2/2011, Seite 17)

12-Saiter

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

Service:



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